Beate Heinen
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Beate Heinen (* 30. März 1944 in Essen) lebt und arbeitet als Grafikerin und Künstlerin in ihrem Atelier in Wassenach in der Nähe des Laacher Sees.
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Vita
Ihre künstlerische Begabung hat sie, wie sie selbst sagt, von ihrer Großmutter geerbt. Im Jahr 1960 begann sie ihr Studium an den Kölner Werkkunstschulen. Als Schwester Felicitas lebte sie mehrere Jahre lang in der Benediktinerinnen-Abtei St. Hildegard in Rüdesheim-Eibingen. Und sie studierte als Privatschülerin verschiedener Malermönche in der Abtei Engelberg in der Schweiz.
Seit 1971 fertigt Beate Heinen für den Kunstverlag Maria Laach Zeichnungen und Grafiken mit religiösem Hintergrund. Einige Jahre später zog sie ins Brohltal. Seit 1984 sind die kleinen "Nachgedacht"-Grafiken, mit denen sie Psalmen, Bibelzitate, Lebensweisheiten und Sprichwörter hinterlegt, täglicher Bestandteil der Rhein-Zeitung. Beate Heinen zeichnet diese Grafiken in Aquarell und Tusche mit Techniken, die sie über die Jahre selbst entwickelt hat. Ihr persönlicher Lieblingsspruch ist dabei: "Richte nicht über einen Menschen, ehe Du nicht sechs Monde in seinen Mokassins gegangen bist."
Schwerpunkte
Malerei, Grafik, Kunst am Bau
Mediografie
P. Drutmar Cremer: "In gnädiger Hand" - Zum Leben und Werk der Künstlerin Beate Heinen, in: Heimatjahrbuch für den Kreis Ahrweiler 1995
Weblinks
- http://www.bbkrlp.de/kuenstler/bbkmitglieder/beateheinen.html
- http://www.hsmk.bildung-rp.de/ausgabe_5/ein_spannender_tag.htm
- http://www.zonta-koblenz.de/galerie/veranstaltungen/5025209a910d8e40b/index.html
- Grafiken von Beate Heinen

