Burgundia
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Die Weinkönigin von Ahrweiler wird "Burgundia" genannt. Diese Bezeichnung wurde während des Karnevals 1936 geboren. Oswald Both von der damaligen Brennerei Both in Ahrweiler war als Prinz Oswald I. der Ahrweiler Karnevalsgesellschaft 1863 e.V. (AKG) proklamiert worden. Nun suchte er eine Prinzessin. Und da fiel sein prinzliches Auge auf Käthe Blameuser, eine junge Karnevalistin. Bei der Prunksitzung der AKG hatte sie in der Bütt mit einer "Fahrt ins Blaue" geglänzt. Als Prinzessin wollte sie aber nicht unter ihrem bürgerlichen Namen auftreten. Sie soll damals gesagt haben: "Ich nenn mich doch nit Prinzessin Blameuers Kätt, nein, ich sinn die Prinzessin Burgundia." So kam es, dass am Samstag, 5. September 1936, erstmals eine Repräsentantin des Ahrweiler Weins als "Burgundia" proklamiert wurde: Marga Grams (geb. Bier).[1]
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weitere Bilder
Stefanie Raths (von links) gab die Burgundia-Amtskette 2011 an Katja Wolber weiter. |
Amtswechsel 1985: Ulrike Bünnagel (Mitte) gab das Burgundia-Amt an Martina Palm (rechts daneben) |
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1984: Ulrike Bünnagel |
Sonstiges
In Ahrweiler gibt es seit einigen Jahren den Burgundia-Stammtisch Ahrweiler, zu dem sich die amtierende Burgundia und ihre Vorgängerinnen mehrmals jährlich treffen.
Krone, Pokal und Burgundia-Kette sind die Insignien der Weinkönigin von Ahrweiler.
Mediografie
- Vor 75 Jahren proklamiert Ahrweiler die erste Burgundia, rhein-zeitung.de vom 5. Juli 2011
- Von Bacchus und Burgundia, arme-winzer.de vom 9. Juli 2011
siehe auch
Weblinks
Fußnoten
- ↑ Quelle: General-Anzeiger vom 15. August 1996

