FacebookLogo.png   TwitterLogo.png   Wordpress-logo-notext-rgb.png

Gelsdorf

Aus AW-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Gelsdorf ist – nach Ringen – der mit 1420 Einwohnern (Stand: 31. März 2013)[1] zweitgrößte Ortsteil der verbandsfreien Gemeinde Grafschaft im Kreis Ahrweiler. Seit 1974 gehört Gelsdorf zur Gemeinde Grafschaft. Gelsdorf wuchs als Folge der Ausweisung des Gewerbeparks Grafschaft-Gelsdorf und der Ansiedlung der Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Kaserne. Viele Einwohner arbeiten beim Bundeskriminalamt Meckenheim.


Gelsdorf.jpg
Das Herrenhaus von Schloss Gelsdorf
Der vor dem Schloss stehende "dicke Stein"
Gelsdorf 1.jpg

Lage

Bürgervertreter

Vereine

Glaubensgemeinschaften

Katholische Pfarrgemeinde "St. Walburga" Gelsdorf

Veranstaltungen

Sonstiges

Historische Gebäude

Gewerbe

Straßen

Burgstraße, Erlenhof, Auf dem Damm, Walburgisstraße, Burghof, Auf den Planken, Tannenweg, Lärchenweg, Auf dem Wachhaus, Fichtenweg, Grünstraße, Stationsweg, Hinter der Hage, Am Burggraben, Neuenahrerstraße, Neustraße, Dürener Straße, Hüllenweg, Wildacker, Meckenheimer Weg, Bonner Straße

Chronik

Gelsdorf wird im Jahr 846 ermals urkundlich erwähnt – wenige Jahre nach dem Tod Karls des Großen. Kaiser Lothar I. schenkte dem Kloster Prüm damals in einer Urkunde Ackerland zu „Gelichesdorp“ im Eifelgau, auch „Gefwaldasthorp“ genannt. In früheren Jahrhunderten war Gelsdorf der bedeutendste und größte Ort in der heutigen Gemeinde Grafschaft; zeitweise war Gelsdorf Sitz der Verwaltung der Grafschaft Neuenahr. Im Jahr 1359 erhielt Gelsdorf durch Kaiser Karl IV. sogar die Stadtrechte.[2]

Mediografie

Weblinks

Ortsbezirke und Ortsteile der Gemeinde Grafschaft

Bengen • Birresdorf • Eckendorf • Gelsdorf • Holzweiler (mit Alteheck und Esch) • Karweiler • Lantershofen • Leimersdorf (mit Niederich und Oeverich) • Nierendorf • Ringen (mit Beller und Bölingen) • Vettelhoven
Die zu den Ortsbezirken gehörenden Ortsteile sind in Klammern gesetzt.

Fußnoten

  1. Infomationsbroschüre der Gemeinde Grafschaft
  2. Quelle: Jochen Tarrach: Schon 877 gab es in Gelsdorf ein Gotteshaus – Um 1718 wurde mit dem Bau der Pfarrkriche St. Walburga begonnen, in: Rhein-Zeitung vom 22. Juli 2016