Markus Schlagwein
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Markus Schlagwein war - Nachfolger von Eckehard Spitznagel - von April 2002 bis Dezember 2006 Vorsitzender der CDU-Fraktion des Sinziger Stadtrats. 1999 ist der damals 35-Jährige zum Bad Bodendorfer Ortsvorsteher urgewählt worden. Dieses Amt hatte er zwei Legislaturperioden lang inne, also bis Juni 2009.
Vita
Markus Schlagwein ist katholisch, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Im Jahr 1998 trat er der CDU Sinzig bei. Im Dezember 2003 wurde er in den CDU-Bezirksvorstand Koblenz-Montabaur gewählt.
Schlagwein absolvierte eine technische Ausbildung. Seit September ist er 2001 Geschäftsführer der Regler- und Gleichrichterbau W.F. Heythekker KG GmbH & Co Sinzig, ist bereits der dritte Bodendorfer Ortschef mit diesem Familien-Namen. Josef Schlagwein hatte das Amt vor der 16-jährigen Ära Dr. Karl August Seel inne, und Peter Schlagwein war zu Kriegszeiten Bürgermeister. Darüber hinaus ist Markus Schlagwein Ururenkel von Josef Hardt, dem Erbohrer der Bad Bodendorfer Thermalquelle. Von November 2000 bis April 2002 war er stellvertretender Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Sinzig, bis er im April 2002 zum Vorsitzenden gewählt wurde.
Im April 2008 erklärte Schlagwein seinen Rückzug aus der Kommunalpolitik. Zur Kommunalwahl 2009 werde er nicht mehr für das Amt des Ortsvorstehers und nicht mehr für Stadtrat und Kreistag kandidieren.
Mandate und Funktionen
- Ortsvorsteher von Bad Bodendorf (1999-2004 u. 2004-2009)
- von November 2000 bis April 2002 stellvertretender Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Sinzig
- von April 2002 bis November 2004 Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Sinzig
- Mitglied des Stadtrats Sinzig (1999-2004 u. 2004-2009)
- von 2002 bis Dezember 2006 Sprecher der CDU-Fraktion des Stadtrats Sinzig
- Vorsitzender der Dorffestgemeinschaft Bad Bodendorf (2007 und 2008)
- als Ortsvorsteher geborenes Mitglied im Vorstand des Heimat- und Bürgervereins Bad Bodendorf e.V.

