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Seniorenzentrum "Maranatha" Bad Bodendorf

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Das Seniorenzentrum "Maranatha" Bad Bodendorf - "Maranatha" heißt: "der Herr wird bald kommen" - ist der zweitgrößte Arbeitgeber in der Stadt Sinzig.


Seniorenheim "Maranatha" Bad Bodendorf.
Seniorenheim "Maranatha" Bad Bodendorf.
Seniorenheim "Maranatha" Bad Bodendorf.
Seniorenheim "Maranatha" Bad Bodendorf.

Inhaltsverzeichnis

Bewohner- und Mitarbeiterzahl

  • Januar 2003: je rund 250

Anschrift

Am Kurgarten 12

53489 Bad Bodendorf

Kontakt

Leitung

Heimbeirat

Der Heimbeirat kümmert sich um die Wünsche der Heimbewohner sowie um Planung und Durchführung von Veranstaltungen, Ausflügen und anderen Unternehmungen. Darüber hinaus begrüßt der Heimbeirat neue Bewohner und gratuliert zu Geburtstagen. Das Gremium trifft sich nach Möglichkeit einmal monatlich.

  • Vorsitzender: Rolf Bögeholz (seit Juni 2004), Vorgänger: Karl Heinz Schaffernoth (im Mai 2000 gewählt)
  • Stellvertreterin: Gisela Herold (im Mai 2000 gewählt)

Freud-und-Leid-Kasse

Für Juli 2001 hatten die Bewohner des Seniorenheims eine Bus- und Schiffstour an die Mosel geplant; aber nicht alle interessierten Mitbewohner konnten diese Fahrt finanzieren. Das brachte Hans-Rolf Bögeholz und Adolf Schopp, zwei Bewohner des Heims, auf die Idee, eine Freud-und-Leid-Kasse zu gründen, um finanziell weniger gut gestellten Bewohnern zu helfen.

Die beiden brachten das Thema in ihrer Therapiegruppe auf die Tagesordnung. Gespräche unter Mitbewohnern schlossen sich an, Betreuer und Pflegepersonal wurden angesprochen, Heimbeirat und -leitung. Die Überlegungen gingen bald auch dahin, neue Bewohner mit einer Aufmerksamkeit zu bedenken und schwerstkranke Bewohnern und Mitarbeiter zu betreuten. Auch eine Kondolenz der Heimbewohner am Grabe von Verstorbenen wurde geplant. Karl Heinz Schaffernoth, der Heimbeiratsvorsitzende, und die Heimleitung sicherten damals ihre Unterstützung zu. Zur Gründungsversammlung konnte Horst Bögeholz im Dezember 2001 20 Interessierte begrüßen. Einem Vorschlag von Harald Monschau von der Heimleitung folgend, wurde die Kasse, für die Berechtigten jederzeit erreichbar, der Hausverwaltung übergaben.

Als Anfangskapital stattete die Heimleitung die Kasse mit 200 Mark aus, und bei Rolf Bögeholz hatten sich bis zur Gründungsversammlung weitere 73,83 Mark aus Spenden angesammelt. Inzwischen wurde die Kasse von vielen Spendern und Einrichtungen unterstützt - unter anderen von der Franz-Beckenbauer-Stiftung.

Gründung und Entwicklung

Seinen Anfang nahm das Maranatha 1974 im ehemaligen Parkhotel Groß, das vor der Übernahme - nur wenige Wochen lang - von einem Herrn Röcker geführt worden war.

weitere Bilder

siehe auch

Portal "Senioren"

Weblinks

 
 
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