Schloss Vehn

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Gut und Schloss Vehn liegen umfangreichen Ländereien liegen versteckt im Harterscheid, einem größeren zusammenhängenden Waldgebiet bei Löhndorf. Im Jahr 1019 wurde Vehn erstmalig urkundlich erwähnt - als die Abtei Deutz Eigentümer wurde. Als Rittersitz, Kloster und Fronverband wurde das Schloss in den folgenden Jahrhunderten mehrfach und unter wechselnden Besitzern um- und neugebaut. Die ältesten erhaltenen Gebäude stammen aus dem Jahr 1573. Das Gut hatte bereits früh eine eigene Kirche. Deshalb ist es kirchengeschichtlich eng mit dem Dorf Löhndorf verbunden, das im Jahr 1227 erstmalig urkundlich erwähnt wurde, aber bis zum Jahr 1833 nicht über ein eigenes Gotteshaus verfügte. Das Anwesen ist in gutem Zustand, es wird bewohnt, bewirtschaftet und dient seinen Eigentümern als Sommersitz. Zu besichtigen ist das Schloss nicht.


Schloss Vehn - Aquarell von Elfriede Becker.
Schloss Vehn - Aquarell von Elfriede Becker.

Inhaltsverzeichnis

Eigentümer

Heute gehört das Schlösschen Vehn einer Erbengemeinschaft der Familien von Nordeck und Bahlsen.

Sonstiges

Mediografie

Kurt Bruchhäuser: Schloß Vehn und sein Verhältnis zur Kirchengemeinde Löhndorf, in: Heimatjahrbuch für den Kreis Ahrweiler 1958

Weblinks

 
 
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