Bürgermeisterwahl Remagen 2026

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Amtsinhaber Björn Ingendahl erklärte am Donnerstag, 30. Oktober 2025, er werde erneut kandidieren.

Bei der Bürgermeisterwahl am 22. März 2026 in Remagen wurde der vom Niederrhein stammende Diplom-Ökonom Björn Ingendahl, der am 18. März 2018 erstmals in dieses Amt gewählt worden war, nachdem er im Sommer 2017 nach Oedingen gezogen war, für acht Jahre im Amt bestätigt. Insgesamt holte Ingendahl im März 2026 66,9 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 59,8 Prozent. Seine beiden Herausforderer, Rita Schäfer, ebenfalls parteilos, aber Mitglied der FBL, kam auf 21 Prozent, AfD-Kandidat Matteo Pedicillo auf 12,2 Prozent.[1]

Kandidaten

  • Björn Ingendahl, bei der Bürgermeisterwahl Remagen 2018 erstmals in dieses Amt gewählt, erklärte am Donnerstag, 30. Oktober 2025, seine Kandidatur für die Wahl am 22. März 2026. Der parteilose und zu dieser Zeit 45-jährige Kommunalpolitiker, dessen erste Amtszeit im August 2026 endet, gab an, laufende Projekte weiter fortführen zu wollen. Ein Schwerpunkt seiner künftigen Arbeit werde dann die Modernisierung des Remagener Freibades. Außerdem wolle er die mit der UNESCO-Welterbe-Auszeichnung des Niedergermanischen Limes verbundenen Projekte weiter vorantreiben. Als weitere Vorhaben nannte er den Neubau eines Kindergartens in Bandorf, Anbauten an die Grundschule Oberwinter und die Grundschule Kripp sowie den Bau neuer Feuerwehrgerätehäuser in Oedingen und Rolandswerth. Die Verbesserung der Verkehrswege und der Radinfrastruktur zählten Ingendahl zu weiteren Schwerpunkten.[2]
  • AfD: Matteo Pedicillo
  • Rita Schäfer (parteilos)

Mediografie

Fußnoten

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