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Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Brigitte Gröning

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Die Diplom-Sozialarbeiterin Brigitte Gröning begann am 1. Februar 1997 ihre Tätigkeit beim Sozialdienst katholischer Frauen und Männer für den Landkreis Ahrweiler e.V. (SKFM).


Im Frühjahr 2012 feierte Brigitte Gröning (Zweite von links) 15-jähriges Dienstjubiläum. Klaus-Peter Rothkegel (links), Vorsitzender des SKFM, Annemarie Bleeser und Ralph Seeger beglückwünschten ihre Kollegin.

Sonstiges

Bei einer kleinen Feier anlässlich ihres 15-jährigen Dienstjubiläums Anfang 2012 berichtete Brigitte Gröning: „Ich war sehr aufgeregt“, erinnert sie sich an ihr Vorstellungsgespräch in Remagen. Sie wollte unbedingt diese Stelle haben, die auch heute noch „sehr vielseitig und abwechslungsreich“ sei. Nie werde sie vergessen, als sie bei der ersten Hauptversammlung vorgestellt wurde: „Frau Raths sagte, ich solle mich zu ihr setzen. Dafür bin ich ihr heute noch dankbar.“

Zeitgleich mit dem Start der neuen Mitarbeiterin zog der SKFM vom viel zu engen Büro in Bad Neuenahr-Ahrweiler in die schönen Räume nach Heimersheim um. Einiges habe sich, so Brigitte Gröning, in den anderthalb Jahrzehnten verändert: „Die Betreuungen sind insgesamt zeitintensiver und auch umfassender geworden. Man muss kreativ sein, denn das soziale Netz greift nicht mehr in dem Maße.“ Betreut würden viele ältere Menschen. Dabei habe die Betreuung jüngerer Personen ab dem 18. Lebensjahr, die unter psychischen Problemen leiden, alkoholkrank oder drogenabhängig sind, stark zugenommen.

Brigitte Gröning: „Es sind zum Teil junge Menschen, die in der Ausbildung sind und vorübergehend eine Unterstützung brauchen, während die Betreuung junger Menschen mit einer geistigen Behinderung dauerhaft ist.“ Bei den Älteren stelle die zunehmende Zahl von Demenzerkrankungen eine Herausforderung dar: „Die Menschen sind körperlich noch fit und werden immer älter. Viele Dinge sind von den Betroffenen zu Beginn der Krankheit noch gut zu bewältigen, doch wird die Versorgung mit der Zeit immer umfangreicher.“ Auch die Bürotätigkeit und das Antragswesen sei mit den Jahren immer umfassender und zeitintensiver geworden.