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Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Dorfgemeinschaftshaus Bandorf

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Landrat Dr. Jürgen Pföhler (mit Krawatte) überbrachte im Januar 2008 einen Kreiszuschuss für einen neuen Zaun am Dorfgemeinschaftshaus, eine Sonnenschutzanlage und einen Rasenmäher. Links: Ortsvorsteher Hans Metternich.
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Das Dorfgemeinschaftshaus Bandorf steht am Einsfeldweg 1 im Bereich des Neubaugebietes Krummer Morgen nahe dem Regenrückhaltebecken.


Standort

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Chronik

1998 attestierte die Kreiskommission "Unser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft" den Bandorfern ein hohes ehrenamtliches Engagement und empfahl den Bau eines Bürgerhauses. Die erste Präsentation der Planungsvarianten erfolgte im März 2001, im April schlossen sich die Vereine zum Verein "Dorfgemeinschaftshaus Bandorf" e.V. zusammen. Jürgen Heno stellte dem Ortsbeirat Oberwinter im September 2001 die Pläne für das Gebäude vor, und im Dezember wurden die Gelder in den städtischen Haushalt eingestellt.

Nach dem ersten Spatenstich im Dezember 2003 feierten die Bandorfer im Juni 2004 Richtfest (Architekt: Ulrich Brenner). Im Mai 2006 wurde das Dorfgemeinschafthaus feierlich eröffnet. Bis dahin leisteten 51 Helfer zusammen 6000 Arbeitsstunden am Bau. Rund 500.000 Euro flossen in den Bau - 198.000 Euro vom Land, 229.000 Euro von der Stadt Remagen und jede Menge Eigenleistung der Dorfgemeinschaft. Das Gebäude bietet Platz für rund 130 Personen und kann auch von Nicht-Bandorfern für private Feierlichkeiten gemietet werden. Wenn sich auch zahlreiche Menschen an dem Bau beteiligten, so hoben sich drei Männer doch durch besonderen Arbeitseinsatz hervor: Anton Beer, Bruno Brieske und Heinz Klein erhielten bei der Einweihung des Hauses für ihr enormes Engagement Reisegutscheine.

Baubeschreibung

Herz des Dorfgemeinschaftshauses ist ein 165 Quadratmeter großer Saal, der bis zu 120 Personen Platz bietet. Dazu kommt ein Gruppenraum, der durch Trennelemente zum Flur hin geöffnet werden kann. Angegliedert sind eine Küche, Foyer, Technikraum, Lagerraum, Duschen und Toiletten, davon eine behindertengerecht. Die Kosten für das Dorfgemeinschaftshaus beliefen sich auf rund 427.000 Euro. Ein Drittel wurde als Eigenleistung von der Dorfgemeinschaft erbracht.

Weitere Fotos