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Edith Schumacher-Reinhard

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Die in Bad Neuenahr-Ahrweiler geborene und aufgewachsene und heute in Westum wohnende Edith Schumacher-Reinhard (* 1965 in Bad Neuenahr-Ahrweiler) ist Malerin. Ihre Gemälde waren bereits dreimal in Maria Laach, einmal in Freiburg und im Jahr 2006 beim LebensKunstMarkt in Remagen, in der Kulturmühle in Antweiler sowie 2016 bei der ArtAhr in Sinzig zu sehen, wo sie vom Publikum zur besten Künstlerin gewählt wurde. Vom 11. Mai bis 11. Juni 2019 waren sieben ihrer Arbeiten in der Ausstellung „The Crossroads of the World“ in Peking zu sehen, darunter Gemälde mit den Titeln „Unkelbach“, „Gretel“ und "Mothman“.[1]


Kontakt

E-Mail edithschumacher@gmx.de

Vita

Nach dem Abitur nahm Edith Schumacher-Reinhard zunächst an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn ein Latein- und Germanistikstudium auf.

Seit 1991 arbeitete sie als Korrektorin und Mediengestalterin bei Verlagen.

2003 kehrte sie ihrem bis dahin ausgeübten Beruf den Rücken und verlegte sich ganz aufs freischaffende Malen. Von frühster Jugend an nahm sie Malunterricht und erarbeitete sich daneben autodidaktisch die klassische Ölmalerei.

Dabei hat sie ein Faible für Motive aus der Natur, für Landschaften, Streuobstwiesen, verwilderte Bäume und Gewässer etwa, aber auch Pflanzen- und Wasserszenarien malt sie gern. Immer wieder zieht es sie zu stillgelegten Kiesgruben, Industriebrachen, Straßenrändern und anderen Gebieten, in denen sich die Natur zur Rückkehr anschickt. So verschmelzen in der Kunst von Edith Schumacher-Reinhard gewissermaßen zwei Neigungen: die Liebe zur Natur und die Liebe zur Kunst. Daneben lässt sich die Westumerin von Dichtung, Märchen und Filmen inspirieren.

„Ich möchte den Leuten etwas zeigen, was ihnen ein gutes Gefühl für unsere Welt vermittelt“, erklärt sie ihren Ansatz. Denn sie ist überzeugt, dass sich das, was ihr selbst guttut, positiv auch auf die Betrachter ihrer Werke wirkt.

Unter dem Titel „The crossroads of the world“ sind sieben großformatige Gemälde von Edith Schumacher-Reinhard vom 11. Mai bis 11. Juni 2019 in einer Sammelausstellung mit Werken von 27 weiteren Künstlern im Museum of Contemporary Art in Peking zu sehen. „Das ist schon eine Ehre für mich, immerhin werden dort rund 20.000 Besucher erwartet“, sagte die Künstlerin Judith Schumacher, einer Reporterin der Rhein-Zeitung. Zuvor war es ihr mit ihrer Kunst gelungen, eine namhafte Hamburger Galerie zu überzeugen, von der sie in Peking vertreten wird.

Hildegard Ginzler schrieb dazu im General-Anzeiger:

Fasziniert vom Land der aufgehenden Sonne durch eine frühe Lektüre der Romane Pearl S. Bucks und motiviert durch den Erfolg einer Künstlerkollegin nach zwei Ausstellungen in Japan, beschloss Schumacher-Reinhard, ihre Arbeiten in China zu zeigen. Die Suchbegriffe „Ausstellung“ und „China“ führten im Internet umgehend zur Hamburger „Pashmin Art Gallery“. Die Galerie vertritt internationale zeitgenössische Künstler und vermittelt dank Kooperationen, wie mit dem Pekinger Museum, Verkaufsausstellungen für „Nachwuchskünstler“, sprich überregional unbekannte Künstler.

Weblinks

Fußnoten

  1. Quellen: Heimische Künstlerin stellt in China aus – Von Westum nach Peking – Sieben Ölgemälde von Edith Schumacher-Reinhard werden im Museum für zeitgenössische Kunst gezeigt, blick-aktuell.de vom 8. Mai 2019, Hildegard Ginzler: Der Unkelbach plätschert in China – Malerin aus Westum stellt in Peking aus, general-anzeiger-bonn.de vom 11. Mai 2019, und Judith Schumacher: Kunst aus Sinzig wird in Peking gezeigt – Sieben Bilder von Edith Schumacher-Reinhard sind Teil einer internationalen Ausstellung, in: Rhein-Zeitung vom 11. Mai 2019