FacebookLogo.png   TwitterLogo.png   Wordpress-logo-notext-rgb.png

Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Eleonora Heine-Jundi

Aus AW-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Künstlerin Eleonora Heine-Jundi (* 1935 in Frankfurt am Main; † 14. März 2011 in Brohl-Lützing) aus Brohl-Lützing machte sich einen Namen als Baum-Malerin.


Heine-Jundi Eleonora.JPG

Sonstiges

Eleonora Heine-Jundi hielt außerdem Vorträge und Seminare, veranstaltet Pflanzaktionen und Lehrfahrtwanderungen. Außerdem war sie Mitglied im Kuratorium Baum des Jahres. Über viele Jahre fertigte sie die offizielle Darstellung vom jeweiligen „Baum des Jahres“ für dieses Komitee an. Bürgermeister Bernd Weidenbach rief im Jahr 2005 den Eleonora Heine-Jundi-Umweltpreis ins Leben, der jährlich an wichtige Mitdenker auf dem Gebiet des Umweltschutzes verliehen wurde.[1] Petra Ochs schrieb am 25. April 2008 in der Rhein-Zeitung über Eleonora Heine-Jundi:

Ihre besondere Beziehung zu Bäumen entwickelte sich bereits in Kindertagen, als eine ausgehöhlte Linde sie während eines Luftangriffs im Zweiten Weltkrieg vor Bombensplittern bewahrte. Zum zentralen Motiv ihrer Malerei wurden die Bäume aber erst Jahrzehnte später. Da hatte die Kosmopolitin die Regenwald-Vernichtung in Borneo und Liberia miterlebt, während daheim in Deutschland das Gespenst „Waldsterben“ umging.

Veröffentlichung

Eleonora Heine-Jundi und Michael C. Sander (Mitarbeit): Traumgeflüster in einer Allee, Alleon-Verlag, Bassenheim 2003, ISBN 3-00-011116-6

Weblink

Wikipedia: Eleonora Heine-Jundi

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 23. März 2011