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Förderverein Kreuzwäldchen Kempenich

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Der Förderverein Kreuzwäldchen Kempenich kümmert sich seit vielen Jahren kümmert um den Erhalt des Kreuzwäldchens und um die Pflege dieser historischen Anlage. Eine Menge Geld und ehrenamtliche Arbeit wurde in die Sanierung der alten Bausubstanz investiert.


Vorstand

Vorsitzender: Hubert Schäfer (Kempenich)

Anfang der 1950er-Jahre wurde erstmals eine große Aktion zur Renovierung des Kreuzwäldchens gestartet. Zu diesem Zweck wurde ein Wiederaufbauausschuss gegründet. Die Lourdes-Grotte wurde damals umgestaltet. Dann gingen wieder viele Jahre ins Land, bevor sich erneut Männer und Frauen aus Kempenich zusammenschlossen, um für den Erhalt des Kreuzwäldchens zu sorgen - diesmal in einem Förderverein und mit dem Ziel, das Wäldchen mit Spenden und zwei Säuberungsaktionen jährlich in Schuss zu halten. Auf Initiative von Hubert Schäfer, dem Vorsitzenden des Fördervereins, treffen sich Interessierte aus dem Dorf regelmäßig, um gemeinsam an der Erhaltung des Kreuzwäldchens zu arbeiten - während der Sommerzeit an jedem Montagnachmittag. Die Mitglieder einer ehemaligen Frauengymnastikgruppe pflegen die Blumenbeete, andere halten die Kapelle sauber und sorgen dafür, dass sie mit Blumen geschmückt ist.

Nach 21 Jahren in dieser Funktion kandidierte der 1993 ins Amt gewählte Hubert Schäfer im Oktober 2014 nicht mehr erneut für den Vorsitz. „Es ist an der Zeit, dass jüngere Leute ans Ruder kommen“, argumentierte er. Mit ihm schieden fast alle seine Mitstreiter aus dem Vorstand aus; lediglich Winfried Schmitz blieb erster Schriftführer. Sein Sohn Dominik Schmitz wurde zum Vorsitzenden und Oliver Adams und Michael Rausch wurden als neue Kassierer gewählt. Aus der Ü-60-Generation wurden unter der Wahlleitung von Pfarrer Erich Fuchs neben Winfried Schmitz Peter Bell als Zweiter Vorsitzender und Lore Bell als Zweite Schriftführerin gewählt. Erste Amtshandlung des neuen Vorstands: die Ernennung von Hubert Schäfer zum Ehrenvorsitzenden. Präsente erhielten auch seine einstigen Mitstreiter Günter Kaul und Rudolf Kaul sowie Bernd Groß und Christa Nohles. Anerkennung gab es für den langjährigen Kassenwart Bernd Groß, dem Kassenprüfer Richard Tempel tadellose Arbeit bescheinigte und der eine gut gefüllte Kasse hinterließ. Einnahmen von knapp 194.000 Euro aus 20 Jahren standen Ausgaben von knapp 140.000 Euro gegenüber.[1]

Siehe auch

Wallfahrtskapelle Kreuzwäldchen

Fußnoten

  1. Quelle: Generationswechsel beim Förderverein - Kreuzwäldchen jetzt in jüngeren Händen, in: Rhein-Zeitung vom 16. Oktober 2014