Gregor Doege
Gregor Johannes Doege (* 10. April 1963) begann am 1. September 2014 ein Praktikum in der Katholischen Pfarreiengemeinschaft Altenahr mit dem Berufsziel ständiger Diakon.[1]
Kontakt
- Handy 0152 28694323
- E-Mail gregor.doege@bistum-trier.de
Vita
Gregor Doege stammt aus der kleinen Stadt Haan in der Nähe von Wuppertal. Durch sein Studium kam er nach Bonn, wo er seine spätere Frau kennen lernte, die er ca. 1992 heiratete. Später zog das Paar nach Ahrweiler, dann nach Ramersbach. Viele Jahre lag war er beruflich im IT-Bereich tätig, bevor er sich auf seine Tätigkeit als Diakon vorbereitete.
Ab Herbst 2015 begleitete Gregor Doege von der katholischen Pfarreiengemeinschaft Altenahr die Ehrenamtlichen des Flüchtlingsnetzwerks Altenahr bei ihrer Arbeit. Nachdem Gregor Doege Krankenhausseelsorger in Zell an der Mosel geworden war, übernahm Brigitte Doege, die Ehefrau von Gregor Doege, zum 1. September 2017 die Organisationsleitung des Flüchtlingsnetzwerks. Möglich wurde dies dank des Caritasverbands Rhein-Mosel-Ahr e.V., Geschäftsstelle Ahrweiler, wo Brigitte Doege als Ehrenamtskoordinatorin in der Flüchtlingshilfe im Kreis Ahrweiler tätig ist.[2]
Bei der Landtagswahl 2026 tritt Doege als Direktkandidat der ÖDP im Landtagswahlkreis 14 an. In einem Kandidatenproträt der Rhein-Zeitung im Vorfeld der Wahl hieß es zu Doege:
- Er ist 62 Jahre alt und verheiratet. Nach dem Studium der katholischen Theologie und Philosophie war er zunächst im IT-Bereich tätig. Nach dieser beruflichen Phase kehrte er zur Theologie zurück und absolvierte eine Pastoralkurs-Ausbildung. Seit achteinhalb Jahren ist er als Klinikseelsorger tätig. Er ist seit 2020 Mitglied in der ÖDP und war bei der Bundestagswahl 2025 deren rheinland-pfälzischer Spitzenkandidat.[3]
Weblink
Fußnoten
- ↑ Quelle: Neue Mitarbeiter im Dekanat Ahr Eifel, wochenspiegellive.de vom 21. Oktober 2014
- ↑ Quelle: Pressemitteilung des Medienbüros Eberhard Thomas Müller aus Burgbrohl vom 15. November 2017
- ↑ Quelle: Volker Jost: Landtagswahl im Wahlkreis 14: Acht Bewerber kämpfen um das Direktmandat, ga.de, 22. Februar 2026






