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Haus Elisabeth (Bad Bodendorf)

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Das ehemalige Haus Elisabeth an der Ecke Josef-Hardt-Allee und Dahlienweg in Bad Bodendorf war einst das „Erste Haus am Platze“. Namensgeberin war Elisabeth Hardt, die Ehefrau des Brunnen-Erbohrers Josef Hardt. Nachdem die Immobilie viele Jahre lang leer gestanden hatte und, mehr und mehr verfallen, zum Sicherheitsrisiko geworden war, wurde das Gebäude im Mai 2012 abgerissen. Unter dem Arbeitstitel „Residenz Elisabeth“ sollen an seiner Stelle acht barrierefreie Eigentumswohnungen gebaut und dazu 1,7 Millionen Euro investiert werden. Die Wohnungen sollen 87 bis 128 Quadratmeter groß sein und für Preise zwischen 173.000 und 255.000 Euro angeboten werden. Sie seien „auch als Altersruhesitz mit umfangreichem Servicepaket gedacht“, berichtete der general-anzeiger-bonn.de am 11. Dezember 2012. Mitte 2014 sollen die Bauarbeiten beendet sein. Weiter hieß es:

Damit scheint die fast unendliche Geschichte um das Haus Elisabeth ein positives Ende zu finden. Denn nach dem einstigen Kurhaus, das Ende 2010 abgerissen werden musste, verschwand im Mai das zweite Vorzeige-Objekt, das eng mit der Bad Bodendorfer Kurgeschichte verknüpft ist. Über Jahrzehnte hinweg waren alle Versuche, das „Haus Elisabeth“ zu reaktivieren oder auch nur zu sanieren, trotz vielfältiger Anläufe immer wieder gescheitert. Mit der Residenz Elisabeth scheint nun ein Neuanfang gefunden.[1]


Ehemaliger Standort

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Fußnoten

  1. Quelle: Bernd Linnarz: Haus Elisabeth in Bad Bodendorf: Residenz folgt auf Vorzeige-Hotel, general-anzeiger-bonn.de vom 11. Dezember 2012