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Heinrich Schneider

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Heinrich Schneider († 1931 im Alter von 80 Jahren), genannt „Pläät Schneider“, „Universalgenie“ oder „Neuenahrer Lügenbaron“, hat nach eigener Erzählung im Jahr 1880 am „Karweile Hellejehöusje“ den letzten Bär im Ahrtal erlegt. Besonders stolz war er auf einen seiner Söhne, der angeblich bei Kaiser Wilhelm in Berlin die Stufen seines Schlosses gestrichen und die Küche seiner Majestät geweißt haben soll. Seine Söhne fielen im Ersten Weltkrieg, er selbst starb 1931 im Alter von 80 Jahren.[1]

Fußnoten

  1. Quelle: Originale mit Pinsel und Farbe – Arbeitseinsatz anno dazumal: Historisches Foto zeigt Malermeister in Aktion, in: Rhein-Zeitung vom 18. März 2017