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Inge Helten

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Autogrammkarte

Inge Helten (* 31. Dezember 1950 in Westum) zählte in den 1970er Jahren zu den besten 100-Meter-Läuferinnen der Welt. Bei Olympischen Spielen gewann sie zwei Medaillen. Inge Helten lebt heute in Dortmund, ihr Bruder Dieter Helten nach wie vor in Westum.


Vita

Ihre ersten Sprintversuche unternahm Inge Helten auf der Aschenbahn des Rhein-Ahr-Stadions in Sinzig, und ihre sportliche Laufbahn begann im Jahr 1968 beim Turnverein Sinzig 08 e.V.[1] Dann wechselte Inge Helten zur DJK Andernach. Und ab 1974 gehörte sie zum OSC Thier Dortmund.[2]

1976 war Inge Helten Olympia-Teilnehmerin in Montreal, wo sie Zweite in der 4×100-Meter-Staffel sowie Dritte im 100-Meter-Lauf wurde. Im gleichen Jahr noch vor den Olympischen Spielen lief sie beim Internationalen Sportfest in Fürth Weltrekord über 100 Meter in 11,04 Sekunden; allerdings verbesserte Annegret Richter diese Leistung schon fünf Wochen später. Verletzungsbedingt musste Inge Helten den Hochleistungssport 1976 bereits aufgeben. Beruflich arbeitete sie als kaufmännische Angestellte.[3][4]

Video

Mediografie

Weblinks

Einzelnachweis

  1. Quelle: Empfang für Inge Helten, Medaillengewinnerin von Montreal, in Sinzig-Westum, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 1977
  2. RLB Personendatenbank. Aufgerufen am 31. Dezember 2015.
  3. SR/Olympic Sports. Aufgerufen am 30. Dezember 2015.
  4. Zum 65. Geburtstag von Inge Helten. Aufgerufen am 31. Dezember 2015.