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Kirchbauverein „St. Peter und Paul“ Remagen

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Der Kirchbauverein „St. Peter und Paul“ Remagen ...


Mitgliederzahl

Oktober 2002: 81

Vorstand

Chronik

2001

Das Werben um neue Mitglieder und Spenden für die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Pfarrkirche sind die Prioritäten, die sich der Kirchbauverein für die Zukunft gesetzt hat. Darauf wies der damalige Vorsitzende Klaus Gansen in seinem Rechenschaftsbericht bei der Jahresversammlung des zu dieser Zeit 80 Mitglieder zählenden Vereins im Katholischen Pfarr- und Jugendzentrum "St. Peter und Paul" Remagen hin, wie die Rhein-Zeitung am 6. Januar 2001 berichtete. Rückläufige Mitgliederzahlen, bedingt durch Tod und Wegzug, und weniger Spenden-Einnahmen bereiteten dem Vorstand Sorgen. Hinzu komme, dass die Mieteinnahmen für die Räume des Pfarrheimes hinter den Erwartungen zurückgeblieben seien. Dennoch habe der Kirchbauverein im Berichtsjahr 1999 unter anderem Beiträge und Spenden in Höhe von 30.700 Mark bekommen, so Gansen. Die Renovierung der Katholischen Pfarrkirche "St. Peter und Paul" Remagen koste nach Analyse aller Schäden am Gebäude 840.000 Mark. 336.000 Mark müsse die Katholische Pfarrgemeinde "St. Peter und Paul" Remagen aufbringen. Lediglich 80.000 Mark stünden derzeit aus dem Verkauf eines Grundstückes zur Verfügung. Daneben stehe die Sanierung der Ehemaligen Hospitalkapelle "St. Maria Magdalena in der Lee" an der Fürstenbergstraße an. Die Kosten hierfür seien mit 243.000 Mark und Nebenkosten von 32.000 Mark ermittelt. Teure Sanierungsarbeiten stünden auch in der Katholischen Kindertagesstätte "St. Martin" Remagen an. Gertrud Rick informierte die Versammlung über die Kassengeschäfte. Auf der Einnahmenseite stünden Mitgliederbeiträge, Spenden und ein Zuschuss vom Kirmesausschuss - insgesamt 30.000 Mark. Zur Schuldendeckung seien an die Kirchenkasse 40.000 Mark abgeführt worden. Bei den turnusmäßig alle zwei Jahre anstehenden Neuwahlen des Vorstandes gab es einstimmige Wiederwahlen: Zum Vorsitzenden wurde erneut Klaus Gansen, zu seinem Stellvertreter Pastor Johannes Georg Meyer, zum Schriftführer Hermann-Josef Fuchs und zur Kassenverwalterin Gertrud Rick gewählt. Neuer Beisitzer im Vorstand wurde Rolf Becker. Walter Killmaier und Theo Noll wurden als Rechnungsprüfer bestätigt.

2013

Die Jahresversammlung im Juli 2013 drehte sich unter anderem um den Verlauf der Geschäftsjahre 2011/2012. Hinsichtlich der Finanzentwicklung gab es in dieser Zeit keine positive Entwicklung. Über einen längeren Zeitraum betrachtet sei die Gesamtbilanz des Vereins jedoch bemerkenswert und Mitglieder und Vorstand könnten mit der durch Spenden und Mitgliedsbeiträge ermöglichten Unterstützung der zahlreichen Renovierungsmaßnahmen an kirchlichen Gebäuden und Außenbereichen zufrieden sein, sagte der Vorsitzende. Die Mitglieder beschlossen, die weitere Entwicklung der Gemeinde abzuwarten, bevor weitere Verbesserungsarbeiten angestrebt werden.[1]

Siehe auch

Fußnoten

  1. Quelle: Langzeitbilanz fällt positiv aus - Geschäftsjahre 2011/2012 eher mau, in: Rhein-Zeitung vom 1. August 2013