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Kirmes Bengen

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Ausrichter der St. Lambertus-Kirmes Bengen, die jährlich Mitte September an und in der Mehrzweckhalle gefeiert wird, sind im jährlichen Wechsel die Freiwillige Feuerwehr, der Junggesellenverein "Einigkeit" und die Sportfreunde. Für die musikalische Umrahmung sorgen die Dorfmusikanten.


Programm

Das Kirmes-Programm im Jahr 2012:

  • Der Kirmes-Samstag startete mit dem traditionellen Festumzug zur Musik der Dorfmusikanten, bei der der Junggesellenverein "Einigkeit" mit seinem Fähnrich Thomas Grut an der Spitze den Kirmesmann abholte. Er hatte eine Kirmesfrau an seiner Seite, die ebenfalls durch das Dorf geführt wurde. Der Kirmesmann sei in den vergangenen Jahren fast immer von jungen Frauen des Orts gekidnappt worden, hieß es zur Begründung, deshalb habe er jetzt eine Aufpasserin, die dies verhindern soll. Gemeinsam mit dem Kirmespaar bewegte sich der Festzug zur Mehrzweckhalle, wo am Abend getanzt wurde.[1]
  • Am Kirmes-Sonntag zogen die Dorfmusikanten ab 6 Uhr zum frühmorgendlichen Wecken durch die Bengener Straßen. Über drei Stationen zog der Weckzug zur Festmesse in der Katholischen Pfarrkirche "St. Lambertus" Bengen. Anschließend ging es zu Frühschoppen und anschließendem Mittagessen mit Biermusik in die Mehrzweckhalle. Am Nachmittag gab es selbstgebackenen Kuchen. Julian Rieck wurde am Sonntag als neuer Hahnenkönig ermittelt.
  • Am Morgen des Kirmes-Montags wird ein weiterer Gottesdienst gefeiert. Anschließend trifft sich die Bevölkerung zum Mittagessen in der Mehrzweckhalle. Am Montagnachmittag zogen die Bengener hinter den Dorfmusikanten und dem Junggesellenverein "Einigkeit" durch das Dorf, um beim alljährlichen Trinkzug mit dabei zu sein. Dabei bekamen die Geschäftsleute des Ortes, die frisch Verheirateten sowie die Neuzugezogenen Ständchen gebracht. Der neue Hahnenkönig hatte dabei die Aufgabe, mit den Damen des Ortes immer wieder an der Junggesellen-Reihe entlang zu paradieren, und Fähnrich Thomas Grut zeigte zusammen mit dem ehemaligen Rheinlandmeister aller Klassen von 2006, Volker Scherhag, jedes Mal seine Kunst des Fähndelschwenkens. Spät am Abend verbrannten die Junggesellen den Kirmesmann und die Kirmesfrau.

Siehe auch

St. Lambertus

Mediografie

Fußnoten

  1. Quelle: General-Anzeiger vom 19. September 2012