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Kreissparkasse Ahrweiler

Kreisverbindungskommando Ahrweiler

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Das Kreisverbindungskommando Ahrweiler (KVK) ist die Schnittstelle zwischen dem Militär und den zivilen Katastrophenschützern im Kreis Ahrweiler. Das KVK steht in ständigem Kontakt mit der Kreisverwaltung Ahrweiler, bei der die Fäden des Katastrophenschutzes zusammenlaufen, und nimmt an den regelmäßigen Besprechungen beim Kreis teil.[1]


Bei einem Landrats-Besuch im Mai 2011 wurden Günther Armbruster und Harald Trinkaus vom Kommandeur des Landeskommandos Rheinland-Pfalz, Oberst Rolf Stichling, und dem Oberfeldarzt der Reserve Henning Jäschke begleitet, der dem KVK Ahrweiler als Sanitätsstabsoffizier angehört.

Mitglieder und Leitung

Wenn der zivile Krisenstab für den Kreis Ahrweiler zusammentritt, übernimmt der Bundeswehr-Beauftragte als Leiter des KVK mehrere Aufgaben: Er berät den Krisenstab, führt die militärische Verbindungszelle, unterstützt die eingesetzten Bundeswehrkräfte, stellt Unterstützungsanträge an das Landeskommando der Streitkräfte und fordert die einzelnen Bundeswehreinsätze an, etwa Löschhubschrauber bei schweren Waldbränden.

Mitglieder und Leitung

Bei den Mitgliedern des Kreisverbindungskommandos handelt es sich um ehemals aktive Soldaten, die im Kreis Ahrweiler verwurzelt sind und die Region kennen. Führer des Kommandos ist der Beauftragte der Bundeswehr für Zivil-Militärische Zusammenarbeit, die Bundeswehr-Abkürzung lautet BeaBwZMZ.

Entwicklung

Günther Armbruster (Grafschaft), Oberstleutnant der Reserve, gibt die Leitung des Verbindungskommandos Ende Mai 2011 wegen Erreichens der Altersgrenze an Harald Trinkaus (Bad Breisig), ebenfalls Oberstleutnant der Reserve, ab.

Fußnoten

  1. Quelle: Bundeswehr würde bei Katastrophen im Kreis Ahrweiler helfen - Führungswechsel beim Kreisverbindungskommando: Günther Armbruster geht, Harald Trinkaus kommt – Landrat leitet zivilen Krisenstab, Pressemitteilung der Kreisverwaltung Ahrweiler vom 20. Mai 2011