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Kriegsopfer-Gedenkstätte Bölingen

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Die Kriegsopfer-Gedenkstätte Bölingen befindet sich unmittelbar vor der St. Hubertus-Kapelle.


Hubertus-Kapelle Bölingen 3.jpg

Standort

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Chronik

Kaum drei Jahre nach der Einweihung der 1954 fertiggestellen St. Hubertus-Kapelle wurde, hauptsächlich auf Anregung des Männergesangvereins „Bölinger Liederkranz“ 1868 e.V., der Plan verwirklicht, für die Opfer der beiden Weltkriege eine Gedenkstätte zu errichten. Der Bildhauer Hanns Matschulla aus Ahrweiler wurde mit der Ausführung beauftragte. Auf hartem Granit wurden die Namen von 13 Gefallenen aus dem Ersten und 30 Gefallenen aus dem Zweiten Weltkrieg gemeißelt. Dazu kamen die Namen von einem Zivilisten und vier Einwohneren aus Bölingen, die als vermisst gelten. Die Gedenkstätte erhielt ihren Platz unmittelbar vor der Kapelle. Am 3. November 1957 wurde das Ehrenmal von Pfarrer Peter Schug aus Ringen eingeweiht. Der Gesangverein trug Lieder vor. Der Vorsitzende des Vereins, Josef Hermann, legte im Namen der Gemeinde am Gedenkstein einen Kranz nieder.[1]

Fußnoten

  1. Quelle: aus der Ortschronik von Bölingen, von A. Beils, Lehrer a. D., ca. 1960