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Kurt Degen

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Kurt Degen aus Burgbrohl ist Heimatforscher.


Vita

Im Alter von 15 Jahren wurde Kurt Degen als Flak-Helfer eingezogen. Als 66-Jähriger begann er, seine Erinnerungen an den Krieg für ein Buch zusammenzufassen. Im Rahmen einer Recherchereise besuchte er 1994 US-Militärarchiv in Harrisburg.[1]

Veröffentlichungen

  • Kurt Degen: Geschichte der Bodenschätze im Brohltal, (Kreisarchiv Ahrweiler, Bücherei Abt. 255, Nr. 67)
  • Kurt Degen (Hrsg.): Burg, Bach, Tal. Burgbrohl 900 Jahre, Koblenz 2012
  • Kurt Degen/Karl Port: 900 Jahre Burgbrohl. Aspekte der Ortsgeschichte, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 2012, S. 93
  • Kurt Degen: Zur Geschichte der Wasserversorgung von Burgbrohl, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 2003
  • Kurt Degen: Burgbrohl am 9. März 1945, 2. Auflage 2016, 11,90 Euro
  • Kurt Degen: Kriegsgefangene und Zwangsarbeit in Burgbrohl und Umgebung (1940-1945), in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 2017, S. 162-166

Fußnoten

  1. Quelle: Petra Ochs: Kurt Degen veröffentlicht Kriegserinnerungen – „Burgbrohl am 9. März 1945“ enthält Anekdoten, wie sie noch in keinem Geschichtsbuch stehen, in: Rhein-Zeitung vom 9. Juni 2016