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Steppdeckenfabrik Ohlig (Remagen)

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Nachdem die Remagener Steppdeckenfabrik Ohlig in der Villa Reuleaux an der Ecke Rheinpromenade/Fährgasse untergebracht war, wurde sie auch „Villa Ohlig“ genannt.[1]

Fußnoten

  1. Quellen: Kurt Kleemann: 100 Jahre Römisches Museum Remagen (1905-2005), in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 2005, undErst üppiger Prachtbau, dann Schandfleck, rundschau-online.de vom 20. Januar 2004