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Thorsten Trütgen

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Thorsten Trütgen (* 1971 in Borken/Westfalen]) wohnt im Remagener Ortsteil Unkelbach, ist staatlich examinierter Rettungsassistent und als freier Fachjournalist Mitglied der Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju/ver.di).


Vita

Im Jahr 1986 trat Thorsten Trütgen der Jugendgruppe einer Hilfsorganisation bei. Ein Jahr später betätigte er sich darüber hinaus in einer Zivilschutzeinheit des Bundes als Helfer. 1991 absolvierte er seinen Zivildienst als Rettungssanitäter, 1994 legte er die Prüfung zum staatlich examinierten Rettungsassistenten ab und arbeitete bis 2009 hauptberuflich im Rettungsdienst, seit Dezember 1995 beim DRK-Kreisverband Ahrweiler e.V..

Ehrenamtlich engagiert er sich im Bevölkerungsschutz. Von August 1999 bis Oktober 2010 war Thorsten Trütgen Bereitschaftsleiter der Bereitschaft des DRK-Ortsvereins Remagen.

Seine journalistische Ausbildung begann Thorsten Trütgen schon als junger Mann. Kurz nach der Einführung des lokalen Rundfunks in NRW besuchte Trütgen, damals Gruppenleiter einer Jugendgruppe, ein Seminar des Grimme-Instituts in Marl, um die rechtlichen Grundlagen zum Lokalradio zu lernen und Beiträge für den in NRW neuen Bürgerfunk zu erstellen. Später absolvierte er verschiedene Presse- und Medienseminare an diversen Akademien und sammelte seine ersten journalistischen Erfahrungen für Printmedien als ehrenamtlicher Pressesprecher des DRK-Kreisverbands Ahrweiler. Seine journalistische Ausbildung vervollständigte Trütgen mit einem Studium an der Freien Journalistenschule (FJS) Berlin mit einem Diplom zum Fachjournalisten (FJS).

Seit 2009 ist Trütgen als hauptberuflicher Referent für Öffentlichkeitsarbeit nach wie vor beim DRK-Kreisverband Ahrweiler tätig.

Trütgen wurde in der Wahlperiode von 2009 bis 2014 in den Jugendhilfeausschuss des Kreises Ahrweiler entsandt.

Veröffentlichungen

Trütgen schreibt schwerpunktmäßig Beiträge für verschiedene Fachzeitschriften aus den Themenbereichen Bevölkerungsschutz, Notfallmedizin und Gefahrenabwehr bei Großveranstaltungen sowie über die gemeinnützige Arbeit von Hilfsorganisationen und anderer sozialer Einrichtungen und Vereine. Darüber hinaus berichtet er auch über weitere allgemeine Themen.

Im Jahr 2005 arbeitete Thorsten Trütgen als Autor am Fachbuch Gefahrenabwehr bei Großveranstaltungen (Stumpf + Kossendey Verlagsgesellschaft mbH, 1. Auflage 2005, EAN/ISBN:3-932750-94-6) mit. An der im November 2014 veröffentlichten völlig überarbeiteten und erweiterten Neuauflage unter dem ergänzenden Titel Sicherheit und Gefahrenabwehr bei Großveranstaltungen (Stumpf + Kossendey Verlagsgesellschaft mbH, 2. Auflage 2014, EAN/ISBN: 978-3-943174-27-4)[1] ist Thorsten Trütgen als Autor von zwei Beiträgen ebenfalls beteiligt.

Fachbeiträge im Fachmagazin „Bevölkerungsschutz“, das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn herausgegeben wird, wurden im Jahr 2012 in die Fachliteraturempfehlung des Schweizerischen Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, vergleichbar mit dem Bundesinnenministerium der BRD, aufgenommen.[1]

Für das im November 2015 veröffentlichte Fachbuch Notfallplanung in Städten und Gemeinden - Praxisleitfaden zur Einrichtung und Aufrechterhaltung der örtlichen Notfallplanung (Forum Verlag Herkert GmbH, 1. Auflage 2015, EAN/ISBN:978-3-86586-638-7) schrieb Trütgen das Kapitel "Bevölkerungsinformation und Medienarbeit". [2]

Weblinks

Fußnoten

  1. Quellen: vbs.admin.ch: Liste der neuen Bücher und Zeitschriftenartikel 2012/03 (pdf, 32 Seiten) und vbs.admin.ch: Liste der neuen Bücher und Zeitschriftenartikel 2012/09 (pdf, 23 Seiten), gesehen am 18. März 2013