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Tour der Hoffnung

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Die Tour der Hoffnung wurde im Jahr 1983 in Gießen ins Leben gerufen. Seitdem treten jedes Jahr Prominente aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Sport in die Pedale, um Spenden für krebs- und leukämiekranke Kinder zu sammeln.


Entwicklung

Bis 2008 wurden mehr als 18 Millionen Euro an Spendengeldern gesammelt. Im Jahr 2007 wurde ein Spendenrekord von mehr als einer Million Euro erzielt. Die Spenden kommen in voller Höhe kranken Kindern und Jugendlichen zugute, während die Tourkosten und sonstigen Auslagen ausschließlich von den Mitradlern und Sponsoren getragen werden. 1996 wurde die Idee geboren, eine Vor-Tour der Hoffnung zu organisieren, um radsportbegeisterte Mitmenschen dazu zu animieren, für krebs- und leukämiekranke Kinder aufs Rad zu steigen und Spenden zu sammeln. Bis 2008 beteiligten sich an dieser Vortour jährlich etwa 60 Teilnehmer aus dem Kreis Ahrweiler sowie aus den Nachbarkreisen Neuwied und Mayen-Koblenz.

Die zweitätigen, vom ehemaligen Bad Neuenahrer Verkehrsdirektor Jürgen Grünwald organisierten Vor-Touren starten im Kurpark Bad Neuenahr; 1999 war dort die große Tour hier zu Gast. Sogenannter „Kümmerer“ im Kreis Ahrweiler ist der ehemalige Fifa-Schiedsrichter Edgar Steinborn aus Westum.[1]

Die Vor-Tour hat allein im Jahr 2011 rund 230.000 Euro zum Gesamterlös von 1,5 Millionen Euro beigetragen. Bis 2011 wurden mehr als 22 Millionen Euro eingefahren, die zu 100 Prozent in die Krebsforschung sowie in verbesserte Diagnose- und Therapieansätze sowie Kinderkliniken im In- und Ausland flossen.

Mediografie

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 21. März 2012