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Wohngebiet „Auf dem Auel“ Insul

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Im September 2020 wurde in Insul der symbolische erste Spatenstich für das 1,6 Hektar große künftige Wohngebiet „Auf dem Auel“ vollzogen. Die reine Baufläche misst 1,1 Hektar. Ortsbürgermeister Ewald Neiß und der Erste Beigeordnete Udo Breuer begrüßten unter den Gästen auch Verbandsgemeindebürgermeister Guido Nisius, Ratsmitglieder, Fachbereichsleiter und Mitarbeiter der Verwaltung sowie Vertreter der ausführenden Firmen und der Infrastrukturunternehmen. Ebenfalls unter den Gästen: der langjährige Fachbereichsleiter Bauen der VG, Addi Funk, dessen Nachfolger Thorsten Thelen sowie einige Bauwillige. Die Planung für das Wohngebiet begann im Jahr 2016. Es konnte ein beschleunigtes Verfahren gewählt werden, sodass die parallele Änderung des Flächennutzungsplanes entbehrlich wurde. Zum 31. Januar 2020 wurde die Satzung rechtsverbindlich. Ursprünglich waren 27 Baugrundstücke vorgesehen, aus landespflegerischen Gründen verringerte sich deren Zahl aber auf 17, von denen im September nahezu alle verkauft waren. Der Bebauungsplan sieht Einfamilienhäuser und Doppelhäuser für die Errichtung von Wohnraum vor. Bürgermeister Guido Nisius lobte die Bemühungen der Gemeinde, sich als moderner und aufstrebender Ort mit Zukunft zu positionieren. Er erinnerte auch daran, dass Insul beim Dörferwettbewerb im Jahre 2014 die Goldmedaille gewann. Der Bau der Straßen, Kanäle und Wasserleitungen in dem Wohngebiet übernehmen Verbandsgemeinde und Wasserversorgungszweckverband Eifel-Ahr. Das Auftragsvolumen von rund 790.000 Euro werde wegen der Straßenbeleuchtung die Marke von einer Million Euro überschreiten, berichtete die Rhein-Zeitung anlässlich des Spatenstichs. Telekommunikationsleitungen werden sowohl von der Westnetz als auch von der Telekom verlegt, und zwar im sogenannten „Fiber-to-the-Home-Ausbau“. Die Glasfaserleitungen werden dabei bis in die Häuser geführt. Auftragnehmer für die Arbeiten im Neubaugebiet ist die Firma Backes aus Stadtkyll, Planung und Bauleitung lieben beim Büro IBS in Alflen. Die ersten Häuser könnten möglicherweise bereits in der zweiten Jahreshälfte 2021 gebaut werden, hieß es.[1]

Fußnoten