Jüdischer Friedhof Königsfeld
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Der 36,81 Ar große jüdische Friedhof Königsfeld wurde vor 1838 angelegt. Im Norden der Vinxtbachtal-Gemeinde gelegen, wurde dort im Jahr 1942 letztmals ein Verstorbener beigesetzt.
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Sonstiges
Der Friedhof war einst von einer zwei Meter hohen Umzäunung umgeben; und am Eingang befand sich ein Eisentor. Die Gemeinde Königsfeld trennte in den 1960er-Jahren eine Areal von etwa 6 Ar Größe mit einem Jägerzaun vom übrigen Friedhofsgelände ab. Der etwa 30 Ar messende größere Teil des Friedhofes ist heute nicht eingefriedet. Die Aufstellung der 21 Grabsteine, die von diesem Friedhof erhalten sind, gehorcht keiner Ordnung. Deshalb wird vermutet, "dass die auf der Gesamtfläche des Friedhofes in den 1960er-Jahren noch erhaltenen Steine auf der heute eingefriedeten kleineren Fläche in mehr oder weniger zufälligen Anordnung zusammengestellt wurden, ohne unmittelbar auf dem Grab zu stehen", heißt es auf Alemanni-Judaica.de.
siehe auch
Portal "Zeugnisse jüdischen Lebens"
Mediografie
Karl-Heinz Kurth: Königsfeld, Dedenbach und Schalkenbach, in: Hans Warnecke (Hrsg.): Zeugnisse jüdischen Lebens im Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler: Are-Buchhandlung 1998, ISBN 3-929154-23-4, S. 74−87

