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Aktiplan

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Aktiplan wurde im Jahr 2003 von dem Sinziger Grafikdesigner Achim Gottschalk, allgrafics auf Flashbasis programmiert. Dabei handelt es sich um einen interaktiven Stadtplan für Sinzig, der für die damaligen Verhältnisse sehr umfangreiche Funktionen bot. Inzwischen hat sich "Aktiplan - Rhein-Ahr Anzeiger" zu einem Internetportal für die Region der Rheinmeile, das sind Remagen, Sinzig und Bad Breisig, entwickelt und zählt mit über 6000 Klicks im Monat zu den meistbesuchten Internetportalen der Region.

Hier der ausführliche Artikel zur Historie von Aktiplan:

Liebe Leser, man wird es kaum glauben aber Aktiplan Sinzig wird in diesem Jahr 10 Jahre alt. Angefangen hat es bereits im Jahr 2003 mit dem interaktiven Stadtplan (daher auch der etwas seltsam anmutende Name “Aktiplan” ), der inzwischen mehrfach überarbeitet, aktuell als Unterpunkt hier im Pressespiegel zu finden ist. Damals waren interaktive Stadtpläne eine Seltenheit und wurden sehr rudimentär mit Javascript programmiert. Google Maps gabs noch nicht. Durch den Stadtplan war Sinzig plötzlich im Internet virtuell erlebbar, was damals für eine Kleinstadt schon sehr ungewöhnlich war. Aktuelle Meldungen wurden als Popup-Fenster eingeblendet und mit Fotos, Diaschauen und Filmen garniert. Das geschah flashbasiert, ein Format, das leider heute zu unrecht immer weiter vom damaligen Platz 1 der Player verdrängt wird.


Aktiplan 2004 Im Jahr 2004 fiel uns auf, dass längere Texte nicht in einen Stadtplan passen. Somit entstand der Pressespiegel im Aktiplan-Sinzig. Start war der 1. April 2004. “Damals haben wir noch alles von Hand programmiert und in Tabellen gesetzt” erinnert sich Achim Gottschalk, Herausgeber und Chef der Ein-Mann-Firma allgrafics, die für den Aktiplan verantwortlich ist. “Das war ein unglaublicher Aufwand jede Woche eine komplett neue Webseite zu erstellen. Eine Webseite, denn alle Inhalte wurden auf einer Seite gezeigt. Und bei Änderungen wurde das Layout zerschossen – öhöö öhöö.”


Aktiplan 2006 Auch damals waren wir mit Fotoapparat bei diversen Anlässen dabei und berichteten über Kirmes, Sprudelndes Sinzig oder den Karnevalszug. Im Laufe der Jahre wuchs das Equipment. Ein neuer Fotoapparat und eine Filmkamera mussten her, der Serverplatz wurde erweitert und das Archiv muss immer sorgfältig sortiert sein. Dazu kamen im Jahr 2006 eine seiteninterne Suchmaschine, damals der neueste Schrei und php-basiert, und das Archiv mit den bisher veröffentlichten Ausgaben. Hier der Link zur Ausgabe KW22 aus 2006. Fast alle Ausgaben des Aktiplans ab 2005 sind heute noch online.

Weitere Features waren diverse Flashspielchen wie das Entchengame, der interaktive Adventskalender, das Nikolausspiel, das Sinzig-Quiz , der interaktive Verkehrsplaner und das Banner mit Kundenwerbung, bei dem per Zufallsgenerator die Reihenfolge ständig geändert wird. “Die Programmierung der Spielereien war sehr aufwändig. Teilweise dauerte die Entwicklung mehrere Wochen bis das Spiel richtig lief.” So Achim Gottschalk. “Dazu kam das Hosting der ganzen Filme, deren Speicherbedarf bereits jetzt in den Gigabyte-Bereich ging“. Hier der Link zur alten Filmseite. “Leider funktionieren einige der verlinkten Filme nicht mehr, da wir den Serverplatz brauchten und die Filme inzwischen in unseren eigenen YouTube-Kanal ausgelagert wurden“. aktiplan-2008

Aktiplan 2008 Der nächste Meilenstein war in 2010 die Umstellung von HTML-Programmierung auf ein Redaktionssystem. “Das war ein unglaublicher Sprung. Wir brauchten nicht mehr die Codes anpassen oder Anker setzen, das ging jetzt alles mehr oder weniger automatisch”. Dazu kam, dass jetzt Diaschauen in einem eigenen Player abgespielt und die Filme in den eigenen YouTube-Kanal hochgeladen wurden. Die Flash-Programmierung beschränkte sich oben auf die Bannerrotation. Dazu der jugendlich wirkende Herausgeber. “Jetzt konnten wir Diaschauen in einem eigenen Player abspielen und Filme in den eigenen YouTube-Kanal hochladen. Die Flash-Programmierung beschränkte sich oben auf die Bannerrotation, da ein Zufallsgenerator eine sehr aufwändige Javascriptprogrammierung verlangt hätte. Das war wirklich klasse, da bei Filmen nicht mehr eine flv-Datei erstellt werden musste, sondern nur noch eine mpeg2 zum Upload.” aktiplan im Jahre 2012

Aktiplan im Jahre 2012 Inzwischen hat Aktiplan das dritte CMS und die Features werden immer ausgefeilter. Im aktuellen Design ist der YouTube-Player direkt in die Oberfläche auf einer eigenen Film-Seite integriert, auch Diaschauen haben eine eigene Seite und lassen sich direkt in einen Artikel einbinden. Selbstverständlich ist das Design responsive (auf allen Empfangsgeräten optimal dargestellt) damit Sie auch auf I-Pad, I-Phone und Handy Aktiplan komfortabel sehen können und Social Medias wie Facebook oder Twitter sind angebunden. Der Flashbanner wurde durch einen html5 / css3 Banner ersetzt und ist ebenfalls auf allen Ausgabegeräten zu sehen. Bei Facebook gibt es eine eigene Aktiplan-Seite. Dazu kommen RSS-Feeds der Rheinzeitung, des Generalanzeigers, der Kreisverwaltung, des Wochenspiegels und ahr-de. Ein aktueller Veranstaltungskalender zeigt die nächsten Termine. Hier sind mehrere Medien gebündelt, hier erfahren Sie alles rund um und aus Sinzig tagesaktuell unter einem Dach.

“Die Entwicklung schreitet immer weiter voran und wenn man nicht mithält hat man schnell ein Internetschlummerle, was sich niemand mehr ansieht. Das ist für Webseiten tödlich“, so der agile Mittfünfziger. Für die Zukunft sind weitere interessante Entwicklungen geplant. Lassen Sie sich überraschen und schauen Sie öfter mal rein.

Aktiplan-Rhein-Ahr Anzeiger hält im Jahr 2014 weitere Entwicklungen für die User bereit. Schauen Sie öfter mal rein.