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AW-Wiki:Sandkasten

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1. Juli:

  • 1957: Willi Noppeney, Theo Ley, Rainer Schmidt und Konrad Poppelreuter gründen den Luftsportverein Ahrweiler/Bad Neuenahr, der im Jahr 1975 in Luftsportverein Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. umbenannt wird.

2. Juli -

3. Juli:

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10. Juli:

  • gest. 1727: Johann Jakob Dahm, aus Weibern stammender Orgelbauer
  • 762: An diesem Tag wird Sinzig erstmals erwähnt, als König Pippin den Ort in einer Urkunde als „„Sentiacum palatium““ bezeichnet. In diesem Dokument übereignete Pippin der zum Kloster erhobenen Celle von St. Petrus in Kesseling ("Monasterium quod vocatur Casloaca") einen Teil des Waldes Mellere und unterstellte das Kloster der Benediktinerabtei Prüm.[1]

11. Juli -

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14. Juli:

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17. Juli:

  • 1927: Auf dem Nürburgring wurde der zweite „Große Preis von Deutschland“ gefahren. Der erste „Große Preis von Deutschland“ war im Jahr zuvor auf der AVuS (Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße) in Berlin gefahren worden.

18. Juli -

19. Juli -

20. Juli:

21. Juli:

  • 1907: Pfarrer Hermann Matthaei wurde als erster Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Adenau in sein Amt eingeführt. Die evangelische Kirchengemeinde war bis dahin auf 230 Gläubige angewachsen.

22. Juli

  • geb. 1772 in Remagen: Friedrich Jügel, einer der großen deutschen Kupferstecher seiner Zeit in Preußen. Ab 1823 lehrte er als Professor für Kupferstich an der Preußischen Akademie der Künste in Berlin.
  • 1997: Reinhold Hergarten wird zum Direktor des Amtsgerichts Sinzig ernannt. Neben den Verwaltungsgeschäften des Behördenleiters ist er dort für Familiensachen zuständig. Weil der Dedenbacher auch viele Scheidungsverfahren bearbeitet, bezeichnete er sich selbst einmal als "Singleproduzent".

23. Juli -

24. Juli: gest. 1997: Emmanuel von Severus, Prior der Benediktinerabtei Maria Laach, Verfasser etlicher Beiträge im Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler, Einblicke

25. Juli:

  • geb. 25. Juli 1887 in Euskirchen: Richard Jakob Spessart, Lehrer, Vorsitzender des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Sinzig, maßgeblich an der Entstehung des Rosengartens am Elsa-Brändström-Ring und des Luna-Parks in Sinzig beteiligt, Verfasser einer Vielzahl heimatkundlicher Aufsätze, der zwischen Sinzig und Bad Bodendorf über die Ahr führenden Spessart-Stegs wurde nach ihm benannt

1997: Der Fanfarenzug Wassenach 1997 e.V. wird von 24 Gründungsmitgliedern gegründet.

26. Juli -

27. Juli -

28. Juli: 1937: Der damalige Oberpräsident der Rheinprovinz verleiht dem damaligen Amt Ringen das heutige Wappen der Gemeinde Grafschaft, das also älter ist als die 1974 gegründete Gemeinde Grafschaft selbst.

1942: Wilhelm Titz aus Oberwinter wird vom Sondergericht Koblenz zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt, weil er während einer Unterhaltung mit zwei Gästen am 18. Januar 1942 in der Gastwirtschaft seiner Ehefrau Helene (geb. Monschau) in Oberwinter Zweifel am Sinn des Zweiten Weltkriegs und am Nationalsozialismus geäußert hatte.

29. Juli: 1837: In Broichweiden bei Aachen wird der spätere Pfarrer Dr. Peter Joerres geboren, der 1861, im Jahr nach seiner Priesterweihe, nach Ahrweiler kam. Hier übernahm er aber keine priesterliche Tätigkeit in der Seelsorge, sondern eine Tätigkeit an der damaligen Höheren Stadtschule, die damals im Weißen Turm untergebracht war. Mehr als 40 Jahre lang, bis zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand, leitete er diese Schule, aus der später das Peter-Joerres-Gymnasium hervorging. Darüber hinaus machte sich Peter Joerres einen Namen als Heimatforscher. 1908, als das Progymnasium den Weißen Turm verlassen und in ein neues Gebäude in der Wilhelmstraße gezogen war, gründete Joerres in dem einstigen Ritterturm das Ahrgau-Museum, das spätere Museum der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. 2013, mehr als 100 Jahre nach seiner Gründung durch Joerres, fiel dieses Museum Zuge einer Sparmaßnahme der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler zu Opfer und wurde geschlossen.

30. Juli -

31. Juli:

  • Der obdachlose Dieter Klaus Klein wird im Bad Breisiger Kurpark von Patrick B. und Stefan H., zwei 17-jährigen rechtsextremen Skinheads, mit einem Kampfmesser erstochen. Im Jahr darauf werden die beiden Täter zu acht Jahren und drei Monaten bzw. zu sechs Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Bei beiden kommt das Jugendstrafrecht zur Anwendung; und beide werden frühzeitig aus der Haft entlassen.
  • Quelle: http://www.klosterlexikon-rlp.de/eifel-ahr/kesseling-benediktinerpropstei.html klosterlexikon-rlp.de: Benediktinerpropstei, Kessling