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Kreissparkasse Ahrweiler

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1. Juli:

  • Am 1. Juli 853, heute vor 1165 Jahren, wird Gimmigen erstmals urkundlich erwähnt – nämlich als das Bonner St.-Cassius-Stift aus einer Schenkung den dritten Teil eines halben Tagewerks von einem Weinberg erhielt.
  • Am 1. Juli 1963, heute vor 55 Jahren, wurde die Katholische Pfarrgemeinde „St. Pius“ Bad Neuenahr-Ahrweiler gegründet, die jüngste katholische Pfarrgemeinde in der Kreisstadt.
  • Genau zehn Jahre später, am 1. Juli 1973, ist in Weibern die neue katholische Pfarrkirche „St. Barbara“ eingeweiht worden.
  • Werner Schäfer aus Oberbreisig eröffnete am 1. Juli 1993, heute vor 25 Jahren, am Elzenberg oberhalb von Niederbreisig die Schäfer-Hütte als Rast,- Einkehr- und Wanderhütte. Jahrelange Verhandlungen mit Kreis- und Stadtverwaltung waren vorausgegangen. Mit dem Bau der Hütte erfüllte sich der Fliesenlegermeister, Dirigent, Sänger, Gastwirt, Geschichtenerzähler und ehemalige Kommunalpolitiker einen Jugendtraum.
  • Als die Kindertagesstätte „Miki“ (für Mitarbeiter-Kindergarten) am Krankenhaus „Maria Hilf“ in Bad Neuenahr am 1. Juli 1998, heute vor 20 Jahren, eröffnet wurde, räumten ihr Fachleute nur geringe Überlebenschancen ein. Zehn Jahre später war die Nachfrage nach Kita-Plätzen jedoch derart groß, dass die Waldbreitbacher Franziskanerinnen als Trägerinnen der Einrichtung 300.000 Euro investierten, um die Räumlichkeiten zu vergrößern.

3. Juli:

  • Am 3. Juli 1918, heute vor 100 Jahren, starb in Remagen der 1840 geborene Dechant Franz Carl Müller. Als Erbauer der neuen Pfarrkirche „St. Peter und Paul“ wurde er nicht auf dem Friedhof, sondern in der Kirche beigesetzt, wo eine Grabplatte noch heute an ihn erinnert.

7. Juli:

  • Am 7. Juli 1868, heute vor 150 Jahren, wurde der Männergesangverein „Bölinger Liederkranz“ gegründet. Der erst 18-jährige Hubert Kündgen übernahm damals das Amt des Dirigenten.
  • Der Trierer Weihbischof Carl Ernst Schrod konsekrierte am 7. Juli 1903, heute vor 115 Jahren, die St.-Johannes-von-Nepomuk-Kirche in Kripp. Mit der Fertigstellung der Kirche erhielt die vormalige Filialgemeinde von Remagen ihre Eigenständigkeit als Pfarrgemeinde. Tags darauf konsekrierte Schrod die St.-Remigius-Kirche in Unkelbach und firmte dort Kinder aus Unkelbach, Oberwinter und Oedingen.

8. Juli:

  • Der heutige Sonntag ist der 90. Geburtstag von Lieselene Richter, die in der Saison 1948/49 erste Ortsweinkönigin von Altenahr war. Ihre Enkelin Theresa Ulrich war in der Saison 2015/2016 Weinkönigin („Burgundia“) in Ahrweiler.

10. Juli:

  • Am 10. Juli 1883, heute vor 135 Jahren, wurde in Düppenweiler im Saarland Maria Magdalena Merten geboren. Im Alter von 25 Jahren trat sie in die Congregation der Ursulinen vom Calvarienberg Ahrweiler ein, wo sie den Ordensnamen „Blandina“ erhielt. Wegen ihrer stillen und bescheidenen, aber konsequenten Pflichterfüllung als Ordensfrau, verbunden mit großer Liebe zu den Menschen, wurde sie am 1. November 1987 von Papst Johannes Paul II. in den Stand einer Seligen erhoben.

12. Juli:

  • Am 12. Juli 1988, heute vor 30 Jahren, verstarb in Trier der aus Remagen stammende Leo Ries, ein engagierter Katholik, der aus seiner Abneigung gegenüber dem Nationalsozialismus keinen Hehl gemacht hatte.

13. Juli:

  • Johann Jacobs, am 13. Juli 1868 geboren, heute vor 150 Jahren also, war von 1905 bis 1919 Schulleiter der Volksschule Brohl, der heutigen Leo-Stausberg-Grundschule. Jacobs schrieb den Text für das Brohltallied und initiierte im Jahr 1902 die Gründung des Männergesangvereins Niederzissen. Die aus einem Basalt-Findling mit bronzener Plakette bestehende Johann-Jacobs-Erinnerungsstätte in Niederzissen, ein Relief am Lydia-Turm oberhalb von Wassenach und eine nach ihm benannte Straße in Brohl erinnern heute an ihn.
  • Den Burgbrohler Sportplatz gibt es bereits seit Anfang der 1970er Jahre. Aber erst am 13. Juli 2008, heute vor zehn Jahren, erhielt der an der Gleeser Straße liegende Platz den Namen „Rhodius-Stadion“. Namensgeber Manfred Rhodius, Ehrenbürger der Gemeinde Burgbrohl und Ehrenmitglied der Sportvereinigung 04/13 Burgbrohl, nahm die „Taufe“ persönlich vor.

15. Juli:

  • Am 15. Juli 1928, heute vor 90 Jahren, verunglückte der erste Rennfahrer tödlich auf dem Nürburgring: der Tschechoslowake Čeněk Junek.

17. Juli:

  • Am 17. Juli 1888, heute vor 130 Jahren, wurde in Vettelhoven ein „Brandcorps“ gegründet, der Vorläufer der am 1. Juni 1921 gegründeten Freiwilligen Feuerwehr Vettelhoven.

21. Juli:

  • Im Rahmen einer Feierstunde wurde heute vor 50 Jahren, am 21. Juli 1968, der Grundstein ins Mauerwerk der katholischen Pfarrkirche „St. Pius“ Bad Neuenahr-Ahrweiler eingefügt.

22. Juli:

  • Der erste Bauabschnitt der Freizeitanlage Brohltalaue-Ost in Burgbrohl wurde am 22. Juli 2013, heute vor fünf Jahren, in Anwesenheit zahlreicher Gäste aus Politik, Planung und Verwaltung und der ausführenden Firmen seiner Bestimmung übergeben.

23. Juli:

  • Michael Felix Korum, der damalige Bischof in Trier, benedizierte am 23. Juli 1883, heute vor 135 Jahren, die St.-Apollinaris-Kapelle in Quiddelbach.
  • Am 23. Juli 1893, vor 125 Jahren, starb der Architekt Hermann Nebel. Neben zahlreichen Privathäusern und Gasthöfen baute er am Mittelrhein etwa 20 Sakralbauten – darunter die Pfarrkirchen in Niederlützingen (1873), Waldorf (1874/75), Wassenach (1852) und Westum (1868/69), außerdem die Silvester-Kapelle in Brenk (1867).

25. Juli:

  • Am 25. Juli 1868, heute vor 150 Jahren, wirkte Johannes Brahms mit eigenen Kompositionen an einem Konzert des seinerzeit berühmten Sängers Julius Stockhausen im heute nicht mehr existierenden großen Saal des Kurhotels von Bad Neuenahr mit.
  • Im Alter von 88 Jahren verstarb heute vor fünf Jahren, am 25. Juli 2013, in Oberwinter der Verleger und Kunstfreund Hans Theo Rommerskirchen.

26. Juli:

  • Heute vor 60 Jahren, am 26. Juli 2018, wurde die St.-Anna-Kapelle in Wehr eingeweiht. Auf Anregung des damaligen Pfarrers Josef Jungblut war sie im Verlauf der Straße „Im Winkel“ oberhalb des Ortes gebaut worden.

28. Juli:

  • Am 28. Juli 1858, heute vor 160 Jahren, begann die Geschichte von Bad Neuenahr als Heilbad: Prinzessin Augusta von Preußen, die spätere deutsche Kaiserin, weihte die nach ihr benannte Augusten- und die Viktoria-Quelle ein. Wolfgang Müller von Königswinter, nach dem später eine Straße in Bad Neuenahr benannt wurde, schrieb für diesen Anlass das Festgedicht „Segensquell von Neuenahr“. Am gleichen Tag ist die heute nicht mehr bestehende erste Trinkhalle von Bad Neuenahr eröffnet worden.
  • Die Kinder des knapp zehn Jahre zuvor verstorbenen Stifters Georg Kreuzberg legten am 28. Juli 1883, heute vor 135 Jahren, den Grundstein zum Bau des Ursprungshauses des Krankenhauses „Maria Hilf“ in Bad Neuenahr.