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Der Vorsitzende bestellt den Rechner und im Benehmen mit dem Kommissar für Reblausbekämpfung und Wiederaufbau einen technischen Leiter für den Wiederaufbau und setzt dessen Vergütung fest. Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorsitzenden mindestens einmal im Jahr einberufen. Sie muß außerdem einberufen werden, wenn ein Drittel der Mitglieder oder die Wiederaufbaukasse, der Kommissar für Reblausbekämpfung und Wiederaufbau oder das Kulturamt es verlangen; die Gründe sind dabei anzugeben. In der Mitgliederversammlung werden Beschlüsse gefaßt über den Wirtschafts- und Haushaltsplan, die Beitragsordnung, den Erwerb oder den Verkauf von Grundstücken ab einem bestimmten Wert, welches Darlehensvolumen der Vorstand in Anspruch nehmen darf, über gemeinschaftliche Maßnahmen im Rahmen des Wiederaufbaus (z. B. Gemeinschaftsordnung, Bodenentseuchung, Planierungsarbeiten, Reben- und sonstige Materialbeschaffung). Die Mitglieder der Aufbaugemeinschaft „Ahrtal" beweisen bis heute ein hohes Maß an Gemeinsamkeit bei allen den Wiederaufbau betreffenden Maßnahmen und je hölier die Solidarität, desto reibungsloser vollzieht sich der Wiederaufbau und bringen die geschäftlichen Konditionen (Mengenrabatt etc.) Vorteile für das einzelne Mitglied. Wirtschafts- und Haushaltsplan werden der Wiederaufbaukasse zur Genehmigung vorgelegt. Er enthält eine Aufstellung der im Laufe des Rechnungsjahres durchzuführenden Maßnahmen und gibt dabei an, in welchem Umfang, welcher Prioritätenfolge und für welchen Zeitraum die Maßnahmen durchgeführt werden, wobei die Mitgliederanteile aufgeführt werden. Der Wirtschaftsplan ermittelt also die Gesamtheit der für das jeweilige Aufbauprojekt (Aufbaujahr) erforderlichen Sach- und Dienstleistungen. Für Darlehen, welche die Aufbaugemeinschaft „Ahrtal" an ihre Mitglieder gewährt, hat der Vorstand deren Sicherung genau zu prüfen. Die Kassengeschäfte der Aufbaugemeinschaft „Ahrtal" führt in langjährig bewährter Weise Herr Wolfgang Schwarz, Bad Neuenahr-Ahrweiler. Als technischer Leiter hat sich Winzermeister Willi Kriechel, Marienthal, ganz besonders bewährt.

Eine Ergänzung der Satzung der Aufbaugemeinschaft „Ahrtal" regelt die Aufgaben der einzelnen örtlichen Aufbauverfahren, letztere sind Glieder der Aufbaugemeinschaft „Ahrtal".

Die Mitglieder im örtlichen Aufbauverfahren wählen analog dem Vorstand der Aufbaugemeinschaft „Ahrtal" einen Ausschuß für Wiederaufbau, der die Mitglieder gegenüber der Aufbaugemeinschaft „Ahrtal" vertritt und für die Geschäftsführung innerhalb des Aufbauverfahrens zuständig ist. Auch jeder Ausschuß wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. Die Anzahl der Ausschußmitglieder wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. Auch hier wird ein Rechner vom Wiederaufbauausschuß bestellt und dessen Vergütung festgelegt. Mitglied des örtlichen Aufbauverfahrens ist, wer Eigentum im Aufbaugebiet hat oder Inhaber von dinglichen oder persönlichen Rechten ist, die zum Besitz oder zur Nutzung von Weinbergen im Aufbaugebiet berechtigen. Eine der wichtigsten Aufgaben der Ausschüsse ist die Festlegung des örtlichen Wiederaufbauplanes, welcher die Sorten- und Unterlagenplanung, den Umfang des jährlichen Aufbauabschnittes, den Reben- und sonstigen Materialienbezug, die Darlehensgewährung und Beihilfenberechtigung zum Inhalt hat. Darlehen werden zu den jeweils gültigen Bedingungen (z. B. Pfropfreben, klassifizierte Sorten oder Anlagen, die einer besonderen Versuchserlaubnis bedürfen) vom jeweiligen Ausschuß über den Vorstand der Aufbaugemeinschaft „Ahrtal" und den Kommissar für Reblausbekämpfung und Wiederaufbau bei der Wiederaufbaukasse beantragt. Darlehensnehmer ist die Aufbaugemeinschaft „Ahrtal", welche die Beträge an den jeweiligen Ausschuß weitergibt, der sie den Mitgliedern der einzelnen Aufbauverfahren zur Verfügung stellt. Beihilfen werden ebenso durch den Kommissar für Reblausbekämpfung und Wiederaufbau im Einvernehmen mit dem jeweiligen Ausschuß und dem Vorstand der Aufbaugemeinschaft „Ahrtal" beantragt. Ihre Auszahlung erfolgt analog dem vorstehend erläuterten Darlehensreglement.

Übersicht

über die Aufbauleistungen der Aufbaugemeinschaft „Ahrtal" (Geschäftsbericht der Aufbaugemeinschaft „Ahrtal" für 1977)

Der planmäßige Wiederaufbau im Verfahren Heimersheim wird mit 1978 auf rd. 33 ha beendet sein. Das Verfahren Dernau-Marienthal dürfte bis auf eine Restfläche von ca. 3 ha 1979 abgeschlossen werden können: hier wurden rd. 55 ha (einschließlich 1978) planmäßig aufgebaut.

Lantershofen-Karweiler-Bad Neuenahr ist

mitten im Geschehen. Für die bisher einschließlich 1978 aufgebauten Flächen in den drei vorgenannten Aufbauverfahren bietet die Rebsortenübersicht folgendes an:

Zur Durchführung des Wiederaufbaus können folgende Finanzierungshilfen in Anspruch genommen werden:

Beihilfen des Bundes und Landes (Programm Verbesserung der Agrarstruktur) zur Pfropfrebenpflanzgutbeschaffung. Beihilfen aus dem Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (Beginn der Tranchen: 1968, mit Aufbau 1978 auslaufend). Hierbei werden die Gesamtkosten zur Erstellung der Pfropfrebenneuanlage einschließlich des 3. Jahres nach der Pflanzung (Pflanzjahr eingeschlossen) bis zu 60 000,— DM/ha (je nach Steilheit des Geländes) mit 25 % bezuschußt.

Aufbaudarlehen der Wiederaufbaukasse der rheinland-pfälzischen Weinbaugebiete je nach Geländesteilheit zwischen 9000,—.DM und 15000,- DM/ha. Die Rückzahlung beginnt ab dem 5. Jahr nach der Pflanzung (Pflanzjahr eingeschlossen) in 6 Raten, zu einem Zeitpunkt, indem der neu angelegte Weinberg bereits Ertrag gibt.

Begünstigter der Finanzierungshilfen ist die Aufbaugemeinschaft „Ahrtal", welche die Finanzen über die „Unteraufbaugemeinschaften" an die Mitglieder weitergibt.

In den Steillagen an der Ahr kostet ein Hektar wiederaufzubauender Weinbergsfläche um 60000,— DM. Nach Abzug der EG- und Landeszuschüsse verbleiben den Winzern noch Eigenleistungen von ca. 42 500,— DM (70 %)/ha zuzüglich dem Eigenbeitrag zu den Flurbereinigungskosten. Geht man von 5000 Rebstöcken je ha aus, so hat der Winzer insgesamt 12,— DM je Rebstock aufzubringen.

Die Aufbaugemeinschaft „Ahrtal" ist besonders dankbar, daß die Zinsbelastungen aus den Aufbaudarlehen zur Hälfte von der durch den Wiederaufbau flurbereinigter Rebflächen mitbedachten Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und der Gemeinde Dernau übernommen wurden. Der Kreis Ahrweiler übernimmt die anderen 50% Zinsen, sowie die Kosten für die Geschäftsführung der Aufbaugemeinschaft Ahrtal und deren technischen Leiter. Bis einschließlich 1977 wurden an der Ahr rd. 100 ha Weinbergsflächen planmäßig wiederaufgebaut. 720 Winzer beteiligten sich bisher am Wiederaufbau von rd. 1200 Flurstücken, wofür rd. 1000 Anträge auf Gewährung von Aufbaudarlehen gewährt wurden.

Aufgrund einer detaillierten Langzeitplanung sind folgende Flurbereinigungsverfahren weiter vorgesehen:

Dernau II (Ahrebene rechts und links und linke Ahrseite von Kirche Dernau bis Hotel Appel in Rech) rd. 98 ha Weinbergsgelände; Ahrweiler-Bachem (rd. 60 ha); Ahrweiler l (Ellig bis Silberberg rd. 50 ha); Mayschoß l (von Hotel Appel Rech bis Mayschoß, linke Ahrseite) rd..60 ha; Dernau IM (rechte Ahrseite in Dernau und Rech)rd. 50ha; Mayschoß II (rechte Ahrseite von Rech bis Mayschoß und linke Seite von Mayschoß bis Altenahr) rd. 60 ha; Ahrweiler II („Silberberg" bis „Bunte Kuh") rd. 55 ha.

Der Baubeginn erstreckt sich ab 1978 bis voraussichtlich 1987, während die Zuteilung ab 1982 bis 1990 vorläufig terminiert ist. In jeweils 4 bis 5 Aufbauabschnitten sollen insgesamt rd. 433 ha Weinbergsgelände flurbereinigt und wieder mit Weinreben bestockt werden.


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Ahrweiler: Ein Unikat im religiösen Brauchtum Ahrweilers – Der Kreuzweg, S. 30 f.

Ahrweiler: Ein Spaziergang durch eine Welt voller zauberhafter Winkel – Die Maibachklamm, S. 32 f.

Ahrweiler: Der kuriose Verlauf des „fleißigen Bachs“ – Der Mühlenteich, S. 34 f.

Ahrweiler: Traubenlese an der eigenen Rebe – Der Patenschaftsweinberg, S. 36 f.

Ahrweiler: Badefreuden unter der B 267 – Das römische Bad, S. 38 f.

Ahrweiler: Ein prunkvolles Grab für einen lokalen Star – Die Ruhestitte des Sanitatsrats, S. 40 f.

Ahrweiler: Von der Kornmühle zum Parkareal – Die Schicks Mühle, S. 42 f.

Ahrweiler: Schräge Mauern dank der Obrigkeit – Das schiefste Haus von Ahrweiler, S. 44 f.

Ahrweiler: Bildende Kunst im öffentlichen Raum – Das Sgraffito, S. 46 f.

Ahrweiler: Von der Notzuflucht zum Freilichtmuseum – Der Silberbergtunnel, S. 48 f.

Ahrweiler: Outdoor-Einblicke in die Vino-Wissenschaft – Der Weinbaulehrpfad, S. 50 f.

Ahrweiler: Letzte Ruhe neben Reben – Die Weinberg-Grabstätten, S. 52 f.

Altenahr: Eine Naturidylle für Wanderer und Poeten – Das Langfigtal, S. 54 f.

Altenahr: Licht und Schatten auf einer Höhenlage – Das Schwarze und das Weiße Kreuz, S. 56 f.

Altenahr: Vom Hotspot zum Lost Place – Die Seilbahn, S. 58 f.

Altenahr: Erste Hilfe bei Laufmaschen – Der Strumpfautomat, S. 60 f.

Antweiler: Eine Mühle erleuchtet die Straßen: Gilligs Mühle, S. 62 f.

Aremberg: Eine Geschichte voller Glanz und Unglück – Die Burg Aremberg, S. 64 f.

Bachem: Mehr als 500 Jahre eine Baustelle – Die Anna-Kapelle, S. 66 f.

Bachem: Von „Folterinstrumenten“ und Sauerteigbrot – Das Bachemer Backes, S. 68 f.

Bachem: Kohlenhändlers Geläut – Das Glöckchen der Lourdes-Kapelle, S. 70 f.

Bad Bodendorf: Das unbekannte Schicksal des Jean Mascaux – Das Denkmal des toten Fliegers, S. 72 f.

Bad Bodendorf: Bodoli-Limonade und ein Arbeiterdichter – Das Heimatmuseum, S. 74 f.

Bad Bodendorf: Pfauen, Ponys und lebende Rasenmäher – Der Schwanenteich, S. 76 f.

Bad Bodendorf: Wenn ein Spitzenkoch auf Pilzsuche geht – Die Trüffelplantage, S. 78 f.

Bad Neuenahr: Ein Best-of mit 36 Pfeifen – Die Beethoven-Flötenuhr, S. 80 f.

Bad Neuenahr: Dank Magie zum Heilwasser – Der Goldene Pflug, S. 82 f.


Bad Neuenahr: Die »Hendrech undJésef«-Skulptur | Bad Neuenahr Zwei Urgesteine — in Stein gemeifrelt, S. 84 f.

Bad Neuenahr: Der Heppinger/Apollinaris-Brunnen| Bad Neuenahr Mineralwasser,frisch gezapft, S. 86 f.

Bad Neuenahr: Die Kapelle am Alten Markt | Bad Neuenahr Wenn Jesus aufReisen geht, S. 88 f.

Bad Neuenahr: Die Klimastation | Bad Neuenahr Frische Luft vorhanden, Pichter gesucht, S. 90 f.

Bad Neuenahr: Der Skulpturenweg | Bad Neuenahr Ein Sitzplatz im »Ohr des Dionysos«, S. 92 f.

Bad Neuenahr: Der Trimm-dich-Pfad | Bad Neuenahr Erst robust, dann morsch, schlieflich modern, S. 94 f.

Bad Neuenahr: Der UNICEF-Brunnen| Bad Neuenahr Symbolfir ein wertvolles Gut, S. 96 f.

Bad Neuenahr: Die Wadenheimer Wetterstation | Bad Neuenahr Vollendete Tatsachen am Ahrufer, S. 98 f.

Blankenheim: Der Schmetterlingsgarten | Blankenheim Tropische Tier- und Phlanzenwelt an derAhr, S. 100 f.

Dernau: Die alten Ortsteile mit der Raucherwehr | Dernau Ejinsatztruppen einer langst vergangenen Zeit, S. 102 f.

Dernau: Die Esels-Skulptur in der Dorfmitte | Dernau »Asel« ist kein Schimpfwort, S. 104 f.

Dernau: Das Kreuz des Peter Joseph Sebastian | Dernau »Ein Opfer seines Mutes«, S. 106 f.

Dümpelfeld: Das Miindungsgebiet des Adenauer Bachs| Dümpelfeld Der Bach, die Ziege und der Fahrradweg, S. 108 f.

Dümpelfeld: Das Ommelbachtal | Diimpelfeld Nachbarschaft aus Luxus und Lost Places, S. 110 f.

Ehlingen: Das Winzerhauschen | Ehlingen Die Seele baumeln lassen, S. 112 f.

Fritzdorf: Die Windmiihle| Fritzdorf Meblproduktion an der »AFH«, S. 114 f.

Green: Die alte Olmiihle | Green Vom Feldgleich in den Eimer, S. 116 f.

Heimersheim: Die Géppinger Strae/Rüstringer Straße | Heimersheim Patenschaftenfur den Weinabsatz, S. 118 f.

Heimersheim: Die Heimersheimer Skulpturen | Heimersheim Ein Dorfvoller kleiner Meisterwerke, S. 120 f.

Heimersheim: Das »Orjasse Backes« | Heimersheim Ein Kegelclub heizte den Ofen an, S. 122 f.

Heimersheim: Das Vereinsheim der Heimersheimer Burgsanger | Heimersheim Neue Verwendungfir das »Spritzbrih-Haus«, S. 124 f.

Heimersheim: Die XXL-Sitzbank| Heimersheim Ein monumentales Mobelbietet Fernblick, S. 126 f.

Heppingen: Das Kunst- und Wildgehege HEP | Heppingen Ein Overkill an Sammelsticken, S. 128 f.

Heppingen: Das Teleskop auf der Landskrone | Heppingen Wenn das AbrtalinJapan anklopft, S. 130 f.

Heppingen: Das Weinberghauschen an der Landskron | Heppingen Ein Stiickchen Toskana an der Abr, S. 132 f.

Hönningen: Der Luftschutzbunker im Fels | Hönningen Ein Schutzgewéolbe Marke Eigenbau, S. 134 f.

Insul: Das Goldloch| Insul Rotes Metall undgoldene Miinzen, S. 136 f.

Karweiler: Das Spardosenfeld | Karweiler SB-Servicefiir Blumen und Gemiise, S. 138 f.

Karweiler: Der Speierling | Karweiler Im Abrtal eine Raritat, S. 140 f.

Kirchdaun: Das Deutsche Eck| Kirchdaun Die Kreuzung am Mittelalter-Highway, S. 142 f.

Kreuzberg: Das Bahnbetriebswerk | Kreuzberg Die Ziige sind langst abgefahren, S. 144 f.

Kripp: Das Hochwassertor| Kripp Mit Stahl und Beton gegen die Fluten, S. 146 f.

Kripp: Das Mausoleum| Kripp Vom geplanten Ruheplatz zur Gedenkstatte, S. 148 f.

Kripp: Das Mündungsgebiet der Ahr| Kripp Artenvielfalt in einer einzigartigen Kulisse, S. 150 f.

Laach: Die Glocke unter dem Dach | Laach Ein religiéses Uberbleibsel in profanem Umfeld, S. 152 f.

Laach: Die St.-Anna-Briicke | Laach Ein Unikat in Sachen Briickenarchitektur, S. 154 f.

Lantershofen: Das fliegende Dach | Lantershofen Von »Cools bis » Total hasslich«, S. 156 f.

Lantershofen: Der Winzerverein Lantershofen | Lantershofen Birger, Junggeselle und Brétchesmadchen, S. 158 f.

Löhndorf: Der Alte Torbogen | Léhndorf Ein Durchgang ohne Mauer, S. 160 f.

Lohrsdorf: Der Quarzquader| Lohrsdorf Mitder Bremsbergbahn zu Tale, S. 162 f.

Lohrsdorf: Die Steinfiguren in der Ahr| Lohrsdorf Meditative Kunst mitten im Fluss, S. 164 f.

Marienthal: Der Bunker | Marienthal Ein Traum in Beton, S. 166 f.

Marienthal: Die Klosterruine Marienthal | Marienthal Eine Konzerthalle ohne Dach und Glasfenster, S. 168 f.

Mayschoß: Der Alemannen-Zirkel | Mayschof Die Spur der wandernden Studenten, S. 170 f.

Mayschoß: Der Brunnen mit der »Stitz« | Mayscho& Der Ort, an dem Wein und Wurstwasserfliefen, S. 172 f.

Mayschoß: Die Monorackbahn | Mayschof Mit der Bahn durch die Steillage, S. 174 f.

Mayschoß: Der runde Kreuzweg | Mayschof Sakraler Kranz zwischen Kirche und Weinbergen, S. 176 f.

Mayschoß: Der Saffenburger Tunnel | Mayschof Kunst im Herzen des Berges, S. 178 f.

Nierendorf: Die Frankensiedlung | Nierendorf Symbiose aus Natur und Geschichte, S. 180 f.

Ramersbach: Der Feuerwehr-Brunnen | Ramersbach Vom Notbrunnen zur Brandbekampfung, S. 182 f.

Rech: Die Baren in der Barenbach | Rech Steinernes Denkmalfiir Meister Petz, S. 184 f.

Rech: Die Krippenausstellung | Rech Weihnachten bis zum Horizont und weiter, S. 186 f.

Rech: Das Weingut & Restaurant St. Nepomuk | Rech Wie das Ahrtal dem Kélner Karneval aufdie Spriinge haif, S. 188 f.

Remagen: Das Caracciola-Denkmal | Remagen Eine Hommage an den »Regenmeister«, S. 190 f.

Remagen: Die historische Birnbaumallee | Remagen Ein tiberraschendgrofartiges Rundgemalde, S. 192 f.

Remagen: Das Pfarrhoftor | Remagen Die Todsiinden in Stein gemeifselt, S. 194 f.

Remagen: Die Waldburg | Remagen Keine Spur mehrvon 50er-Jahre-Betriebsausfitigen, S. 196 f.

Ringen: Der weiße Herrgott | Ringen Kontemplation undgute Laune, S. 198 f.

Schuld: Der alte Eisenbahntunnel| Schuld Ein Durchgang mit Gruselfaktor, S. 200 f.

Schuld: Die Bubenley| Schuld Der schroffste und manchmalbunteste Fels im Ahrtal, S. 202 f.

Schuld: Die Freilichtbiihne | Schuld Ein Theater mitganz eigenem Charme, S. 204 f.

Schuld: Die Schorn-Kapelle | Schuld Outdoor-Messen dank eines ghicklichen Bauern, S. 206 f.

Sinzig: Die alte Linde | Sinzig Ein Blitzableiter aus dem Dreifigjahrigen Krieg, S. 208 f.

Sinzig: Der Barbarossa~Rundweg| Sinzig Wandeln aufden Spuren des alten Kaisers, S. 210 f.

Sinzig: Gedenkstein Rheinwiesenlager| Sinzig Eine Mahnung zum Frieden, S. 212 f.

Sinzig: Die Rudi-Altig-Stele | Sinzig Ein Denkmalfir den »Konig des Pelotons«, S. 214 f.

Sinzig: Das Sinziger Schloss | Sinzig Die gute Stube der Stadt, S. 216 f.

Sinzig: Der Sinziger »Stadtmauredrisser«| Sinzig Identifikationsfigur mit Hose runter, S. 218 f.

Walporzheim: Das alte Wasserwerk | Walporzheim Idylle mit Gammel-Charme, S. 220 f.

Walporzheim: Der Aussichtspunkt »Bunte Kuh« | Walporzheim Die »Loreley derAhr« von oben, S. 222 f.

Walporzheim: Der Olivenhain | Walporzheim Mediterrane Friichte nach bestandenem Hartetest, S. 224 f.

Walporzheim: Die Spirale am Ahrufer | Walporzheim Ein Meisterwerk aus Stein undEnergie, S. 226 f.

Walporzheim: Die Winzerkapelle | Walporzheim »Us helejs Housje Heckedahl«, S. 228 f.

Westum: Die Waldschenke »Zum Annchen« | Westum Aussicht, Tassenfilter und Kult-Kuchen, S. 230 f.