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Julia Grones

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Mit einer Arbeit über den „Goldenen Schnitt“ errang Julia Grones, Abiturienten des Jahrgangs 2011/12 am Privaten neusprachlichen Gymnasium der Ursulinen Calvarienberg, einen zweiten Platz in Mathematik beim rheinland-pfälzischen Wettbewerb der Hans-Riegel Stiftung Bonn mit der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Unter dem Motto „Fertig, Uni, Los“ werden bei diesem Wettbewerb Facharbeiten von Schülern der gymnasialen Oberstufe aus den Fächern Biologie, Chemie, Erdkunde, Mathematik und Physik prämiert. In ihrem von Fachlehrer Hubertus Gussone betreuten Beitrag widmete sich Julia Grones dem geometrischen Teilungsverhältnis des Goldenen Schnitts im Hinblick auf Grundlagen und Anwendung in der Kunst und aktuellen mathematisch-physikalischen Fragestellungen. Zusammen mit den Preisträgern anderer Fächer nahm die Auszeichnung bei einer Feierstunde in Mainz entgegen.[1]

Fußnoten

  1. Quelle: General-Anzeiger vom 29. November 2012