1934

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Das Jahr 1934 im Kreis Ahrweiler ...

  • Im Jahr 1934 kam es zu einer schweren Bluttat in Remagen, als in einem Hotelzimmer Schüsse fielen. Zwei Menschen wurden mit Kopfschüssen aufgefunden. Hierbei starb die 23-jährige unverheiratete Wilhelmine Heiliger aus Remagen durch die Hand des 35-jährigen Arbeiters Franz Hesseleer aus Sinzig, der nach dem Schuss auf die junge Frau versuchte, sich selbst zu töten, und wenig später im Krankenhaus „Maria Stern“ Remagen starb. Er hinterließ Frau und Kinder.
  • In diesem Jahr wurde auch ein Metzgermeister aus Oberwinter ins Krankenhaus „Maria Stern“ Remagen eingeliefert, dem beim Zerteilen von Fleisch das Schlachtermesser ausgerutscht war und seine Pulsadern durchtrennt hatte. Ein 23-jähriger Radfahrer aus Koisdorf wurde in Remagen vom Zug erfasst, als er wegen einer geöffneten Schranke die Gleise überqueren wollte. Der Schrankenwärter wurde vernehmungsunfähig ins Krankenhaus „Maria Stern“ Remagen gebracht.[1]
  • 18. Oktober: Die Schönstatt-Schwestern des Apostolischen Bundes von Schönstatt beginnen mit ihrer seelsorgerischen und sozialen Arbeit in Kripp.[2]

Ereignisse

Weblink

Wikipedia: 1934

  1. Quelle: Judith Schumacher: Von Liebeskummer bis Zugunfall - Welche skurrilen Fälle im Krankenhaus Remagen landeten, rhein-zeitung.de, 9. Januar 2026
  2. Quelle: Hildegard Funk/Willy Weis: Vom segensreichen Wirken von Ordensschwestern in Kripp, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 2010, S. 189 (pdf, 4 Seiten)
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