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Kurt Roters

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Pater Kurt Roters, (* 15. März 1942 in Borghorst/Westfalen, heute Steinfurt, Ortsteil Borghorst) gehört zur Ordensgemeinschaft der Arnsteiner Patres. Diese verwalten im Dekanat Remagen - Brohltal die Katholische Pfarreiengemeinschaft Königsfeld - Niederzissen - Oberzissen - Wehr und die Katholische Pfarreiengemeinschaft Kempenich - Weibern - Rieden. Hierzu kommt die Betreuung der Brohltal Klinik "St. Josef" Burgbrohl.

Vita

Kurt Roters begann sein Noviziat in Arnstein. Nach der Priesterweihe am 25. Juli 1970 studierte er an der Hochschule in Aachen. Er wirkte als Pfarrer, Jugendseelsorger und Exerzitienbegleiter in verschiedenen Pfarreien, u. a. in Wien und in den USA. Er war außerdem sieben Jahre lang in der Pfarrseelsorge in Manila auf den Philippinen tätig. Im Jahr 2004 übernahm er zuerst die Pfarrei Kempenich, die später zur Katholische Pfarreiengemeinschaft Kempenich - Weibern - Rieden ausgeweitet wurde. Im Mai 2011 wurde Pater Kurt Roters aus der Pfarreiengemeinschaft verabschiedet. Er wechselte ins Altenzentrum „Geschwister de Haye’sche Stiftung“ auf der Karthause in Koblenz.[1]

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 24. Mai 2011