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Raketeneinschlag am 17. März 1945 in Remagen

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Ein Raketeneinschlag am 17. März 1945 in Remagen fordert drei Tote und 30 Verletzte. Der US-amerikanische Soldat Clarence Bachant (* etwa 1922) entkam dabei knapp dem Tod. Zusammen mit einigen Kameraden der 284. Pionierdivision war er nämlich gerade erst aus dem Gasthaus „St. Josef“ gegenüber der Apollinariskirche gekommen, um in der Feldküche zu essen, als die Rakete in das Gasthaus einschlug. Nachdem er geholfen hatte, die Verletzten zu bergen, rauchte er im Klostergarten eine Zigarette. Von dort sah er, wie die über den Rhein führende Ludendorff-Brücke zusammenbrach.[1]

Fußnoten

  1. Quelle: Judith Schumacher: 30 Jahre Schwarze Madonna: Kriegsereignisse lassen Zeitzeugen keine Ruhe, rhein-zeitung.de vom 8. Oktober 2017