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Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Angelika Elsener

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Die Diplom-Ingenieurin Angelika Elsener (* 1964 in Zürich-Affoltern in der Schweiz) lebt seit 1998 in Schalkenbach-Vinxt ist Vulkanpark-Führerin im Vulkanpark Brohltal/Laacher See


Vita

Viele Jahre lang arbeitete Angelika Elsener im Produktmanagement und als IT-Projektleiterin IT bei einem Telekommunikationsunternehmen. Dann absolvierte sie eine Ausbildung zur Natur- und Landschaftspflegerin („Rangerin“) und machte sich selbstständig„Als Naturmanagerin nimmt sie die Rolle der Gesamtkoordinatorin und Moderatorin ein, die zwischen den Anbietern der Naturbiotope – das können Privatpersonen, Landwirte oder ganze Gemeinden sein – und Projektpaten – finanzielle Unterstützer und/oder Helfer, die mit anpacken – vermittelt“, berichtete die Rhein-Zeitung (RZ) am 4. Februar 2017. Ihr Hauptanliegen sei dabei die Förderung der Biodiversität. Dabei gehe es darum, „Naturvielfalt zu erhalten oder wieder entstehen zu lassen, statt Landverödung und Artenzerstörung einfach hinzunehmen.“ RZ-Autorin Petra Ochs schildert auch ein Beispiel für ein bereits abgeschlossenes Patenprojekt:

Gesponsert von der Firma Zeronine Media GbR/Dimitry Engbert hat Angelika Elsener mit der Pädagogin Gabriele Weber in deren Garten in Oberdürenbach, der oft für Projekte mit Kindern und Jugendlichen genutzt wird, eine Kompostanlage gebaut. Im Zweikammersystem, das durch eine Mauer aus gebrannten Ziegelsteinen getrennt ist, sollen Kleinstlebewesen und Würmer Küchen- und kleingehäckselte Gartenabfälle zu Gartenerde mit hohem Humusanteil umwandeln.

Tatkräftig mitgewirkt am Bau der Anlage hat Katharina Wilke aus Sinzig, OP-Krankenschwester, Kräuterexpertin und Naturschützerin.[1]

Die Arbeit für die Natur könne dabei aber auch einen wichtigen sozialen Beitrag leisten: „Etwa, wenn 'schwierige' Jugendliche mithelfen und durch diese Naturerfahrung einen neuen Weg im Leben finden“, hieß es in der RZ weiter.

Weblink

xing.com: Angelika Elsener

Fußnoten

  1. Quelle: Petra Ochs: Als „Rangerin“ ganz auf Naturvernetzung gesetzt – Angelika Elsener aus Schalkenbach-Vinxt möchte möglichst viele artenreiche Lebensräume schaffen, in: Rhein-Zeitung vom 4. Februar 2017