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Anselm Schott

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Anselm Schott OSB (eigentlich Friedrich August Schott) (* 5. September 1843 in Staufeneck, † 23. April 1896 in Maria Laach) war ein Benediktiner, der 1884 ein Messbuch für Laien herausgab, den „Schott. „Der Schott“ ist seitdem zum Synonym für Laienmessbücher geworden. Die erste Generation von Pater Schotts ursprünglichem Meßbuch der heiligen Kirche umfasste vier Auflagen: 1884, 1888, 1892 und 1894. Ab November 1892 war Anselm Schott einer der Mönche, die zur benediktinischen Wiederbesiedlung der Abtei nach Maria Laach entsandt wurden. So entstand die Ausgabe letzter Hand, für die Schott noch allein verantwortlich zeichnete, in Maria Laach. 1896 war Schott der erste Benediktiner der Beuroner Kongregation, der in der Gruft der mittelalterlichen St.-Nikolaus-Kapelle Maria Laach – seinerzeit allerdings vorübergehend St. Joseph geweiht – seine letzte irdische Ruhestätte fand.[1]


Weblink

Wikipedia: Anselm Schott

Fußnoten