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Henriette Gottschalk

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Henriette „Jetta“ Gottschalk lebte mit ihren Schwestern Berta und Frieda in der Kreuzstraße in Bad Neuenahr. Ihre Eltern führten dort bis Ende der 1920er-Jahre einen Altwarenhandel. Nach dem Tod des Vaters lebten Mutter und Töchter von der Zimmervermietung. Als jedoch auch die Mutter starb, versuchten die Schwestern, sich mit Näharbeiten über Wasser zu halten. 1942 wurden sie nach Krasnicyn deportiert.[1]


Standort

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Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 10. Dezember 2012