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Kreissparkasse Ahrweiler

Königsseehalle Oberdürenbach

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Die Königsseehalle Oberdürenbach, im Jahr 1984 ihrer Bestimmung übergeben, wird für Feste wie Kirmes und Nikolausfeier sowie für private Veranstaltungen genutzt. In der Halle werden Taufen und Hochzeiten sowie Geburtstage und Schulentlassungen gefeiert, aber auch Heimat- und Vereinsfeste. Darüber hinaus werden Tischtennis, Volleyball, Softtennis, Gymnastik und Hallenfußball gespielt.


Standort

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Geschichte

Die Königsseehalle wurde am Pfingstsamstag 1984 vom damaligen Ortsbürgermeister Herbert Faßbender ihrer Bestimmung übergeben. Die Schwierigkeiten seien am Anfang insbesondere finanzieller Art gewesen, sagte Ortsbürgermeister Wolfgang Hurth beim silbernen Jubiläum der Halle im Juni 2009: „Erst sträubten sich die reichen Verwandten aus Mainz und die Sippschaft in Ahrweiler. Als aber endlich ein Landeszuschuss zugesagt wurde, fiel im März 1983 im Gemeinderat Oberdürenbach der Beschluss zum Bau der Halle. Und 15 Monate später konnte bereits in großem Rahmen die Einweihung gefeiert werden.“[1]

Bereits 1985 wurde die Halle um eine Bühne ergänzt, im Jahr 1990 wurde angebaut. Bis 1998 war die Freiwillige Feuerwehr Oberdürenbach zur Untermiete in der Halle untergebracht – bis sie ein eigenes Domizil bekam. Im Laufe der Jahre stellten sich dann die ersten Krankheiten ein: Eine neue Heizung wurde fällig, und die Küche wurde umgestaltet.

2012/13 wurden eine behindertengerechte Toilette eingebaut sowie eine neue Dusche mit Zugängen von innen und außen. Hallenboden, Fenster und Wärmedämmung werden ebenfalls saniert. Außerdem wird das Umfeld der Halle neu gestaltet.[2] Die dringend notwendige Sanierung und der geplante Umbau werden 680.000 Euro kosten. Davon wurden bis zum Herbst 2012 bereits 50.000 Euro für das Dach ausgegeben. An Zuwendungen aus dem Investitionsstock des Landes werden 310.000 Euro erwartet, bleiben 320.000 Euro an der Gemeinde hängen.[3]

Im Spätsommer 2017 befasste sich der Gemeinderat Oberdürenbach mit der Anschaffung einer Beschallungsanlage für die Königsseehallebenötigt. Grundsätzlich wurde eine Anschaffung befürwortet. Hinsichtlich der Kosten gingen die Auffassungen jedoch weit auseinander. Ratsmitglied Michael Lenz sagte, die Beschaffung anderer Dinge für die Halle sei dringender – insbesondere die Anschaffung einer neuen Bühne. Die alte sei fast 30 Jahre alt. Michaela Peters meinte, für die seltenen Fälle, in denen eine Beschallungsanlage gebracht wird, könne man auch eine ausleihen oder ein mobiles Gerät anschaffen. Rudolf Wilms forderte eine Obergrenze von 2000 Euro. Mit acht Ja-Stimmen (bei zwei Enthaltungen) beschloss der Rat dann die Anschaffung einer Beschallungsanlage in diesem Kostenrahmen.[4]

Siehe auch

Königssee

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 4. Juni 2009
  2. Quelle: Rhein-Zeitung vom 2. Juli 2012
  3. Quelle: Rhein-Zeitung vom 19. November 2012
  4. Quelle: Rhein-Zeitung vom 2. September 2017