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Klause Buhr (Oberdürenbach)

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Bei der Klause Buhr handelt es sich um eine gefasste Quelle und den ehemaligen Dorfbrunnen von Oberdürenbach. Nachdem die Gebäude von Oberdürenbach an die zentrale Wasserversorgung angeschlossen worden waren, verlor der Brunnen an Bedeutung und das umliegende Gelände versumpfte allmählich. Es kam hinzu, dass der Abfluss des parallel verlaufenden Dürenbachs wegen eines verstopften Rohrs nicht mehr funktionierte. Die Gemeinde Oberdürenbach sorgte dann dafür, dass der Bach neu verrohrt wurde. Dann verwandelten die ehrenamtlich arbeitenden Dienstag-Worker um ein schmuckes Plätzchen rund um die neu gefasste Quelle, um den historischen Ort wieder zu einem Treffpunkt für Jung und Alt zu machen. Unter der Leitung von Wilfried Schmitz (Oberdürenbach) machten Gerd Lehnen, Helmut Strunk, Gerd Lenz, Rainer Bürger, Edmund Schneider, Günter Schick und Tony Dahr zunächst das Terrain begehbar. Zu diesem Zweck wurden Tonerde aus der Grafschaft sowie Basaltfindlinge angefahren. Die Helfer legten seitlich eine Böschung an, die anschließend bepflanzt wurde. Außerdem wurden zwei Ruhebänke aufgestellt. Das Material wurde durch Spenden und Zuschüsse von Gemeinde und Kreis finanziert. 2014 wurde der Brunnenplatz eingeweiht. Bei gleicher Gelegenheit wurde das zehnjährige Bestehen der 2001 gegründeten Dienstag-Worker gefeiert.[1]

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 4. September 2015