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Rudolf Weiß

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Im Rahmen der DFB-Aktion „Danke Schiri“ wurde der für den TuS Löhndorf pfeifende Rudolf Weiß (* etwa 1960) aus Löhndorf im Januar 2019 vom Fußballverband Rheinland (FVR) in Anerkennung seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten zum Preisträger der Ü 50-Kategorie ernannt.[1]


Anschrift

St.-Georg-Straße 20

53489 Löhndorf

Kontakt

Vita

Im Jahr 1984, im Alter von 24 Jahren, absolvierte Weiß seine Schiedsrichterprüfung. Von da an bis Januar 2019 war der Familienvater in rund 1300 Spielen im Einsatz. Dabei konnte er zahlreiche Aufstiege bis hin zur Amateuroberliga in der Saison 1993/94 feiern.

Als Assistent von Schiedsrichter-Ikonen wie Herbert Fandel und Edgar Steinborn war Weiß sogar in der Zweiten Bundesliga aktiv. Größte Erfolg seiner während seiner Schiedsrichterlaufbahn war neben der Teilnahme an zahlreichen Endspielen die Ernennung zum FVR-Schiedsrichter des Jahr 2006. Daneben engagierte sich Weiß viele Jahre lang im Schiedsrichterausschuss und in der Schiedsrichterausbildung unermüdlich im Einsatz.

Fußnoten

  1. Quelle: Lohn und Dank auch für 1300 Spiele im Einsatz – Fußball: FVR zeichnet Schiedsrichter Rudolf Weiß aus Löhndorf mit besonderem Preis aus, in: Rhein-Zeitung vom 31. Januar 2019