SpoRAC e.V.

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Der SpoRAC e.V. ist der Alumni-Verein der Remagener Sportmanager. Er hat sich zum Ziel gesetzt, Kontakt unter den Studierenden und Absolventen des Studiengangs "Sportmanagement" am RheinAhrCampus Remagen sowie zu den Landessportbünden NRW und Rheinland-Pfalz und dem DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) herzustellen sowie ein Informationsnetzwerk aufzubauen und zu pflegen.


Das Logo des Alumni-Vereins

SpoRAC-Büro

Raum F113

Telefon 02642 932407

Chronik

Elf Jahre nach Gründung des SpoRAC e.V. begrüßten der Vorstandsvorsitzende Dr. Alexander Kiel des zu dieser Zeit etwa 400 Mitglieder zählenden Alumni-Vereins, Vorstandsmitglied Prof. Dr. Lutz Thieme und Geschäftsführerin Alexandra Dix im März 2013 mit Esther Zimmermann die erste hauptamtliche Mitarbeiterin des Alumni-Vereins. Stetig steigende Mitgliederzahlen, ein wachsendes Angebot, steigende Einnahmen aus dem Sponsoring sowie die finanzielle Unterstützung durch die FH ermöglichten diesen Schritt. Esther Zimmermann (* 1978) wird das ehrenamtliche Team aus Vorstand und Geschäftsführung in Sachen Verwaltung, Finanzen und Mitgliederpflege unterstützen, es entlasten und neue Impulse einbringen. Esther Zimmermann hat selbst am RheinAhrCampus Remagen Gesundheits- und Sozialwirtschaft studiert und ist der Region nach ihrem erfolgreichen Studienabschluss im 2003 treu geblieben. Die in Sinzig wohnende dreifache Mutter war in der Gesundheitsbranche tätig und kehrt mit ihrer Tätigkeit für den SpoRAC an den RheinAhrCampus Remagen zurück. Durch diesen Schritt werden die Vereinsgeschäftsführer, meist Studierende im zweiten oder dritten Semester, mehr Zeit und Energie für die Organisation von Sportforen, Exkursionen und andere Veranstaltungen haben. Dr. Alexander Kiel sah in der Einstellung von Esther Zimmermann einen wichtigen Schritt hin zu mehr Kontinuität in der Führung der Vereinsgeschäfte. Die Einarbeitungszeiten für die jährlich wechselnden Geschäftsführer könnten nun verkürzt werden, organisationales Wissen werde besser transportiert und umfangreiche Projekte und wiederkehrende Aufgaben könnten nachhaltig begleitet bzw. routiniert erledigt.[1]

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Blick aktuell - Sinzig Nr. 13/2013, Seite 17