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Aise-Moschee Sinzig

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Eine islamische Moschee gibt es in Sinzig seit etwa 1982 - zunächst in einer privaten Wohnung, die der Vorstand gemietet hatte. Bis 1991 war sie über einem türkischen Lebensmittelgeschäft an der Mühlenbachstraße untergebracht. Im Jahr 1991 kaufte die Türkisch-Islamische Gemeinde Sinzig e.V. den Gebäudekomplex an der Lindenstraße und baute ihn zur Aise-Moschee und einem türkisch-islamischen Kulturzentrum um. Vorher war in dem Gebäudekomplex die ehemalige Traktoren-Werkstatt und -Handlung Hartmann untergebracht. Die Türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion (Diyanet Isleri Türk-Islam Birligi/DITIB) bürgte für den Kredit, den der Verein für den Kauf aufnahm. Um Sanierung, Ausbau und Unterhalt der Moschee zu finanzieren, hat der Moschee-Verein einen Teil des Komplexes als Privat-Wohnungen und an einen Kfz-Händler vermietet. Eine weitere Wohnung stellt der Verein dem Imam (Vorbeter) der Moschee zur Verfügung.


Marmortafel am Eingang zum Gelände der islamischen Gemeinde Sinzig an der Lindenstraße.
Moschee Sinzig 2017.jpg

Anschrift und Standort

Lindenstraße 45

53489 Sinzig

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Mediografie

Frauengemeinschaft besucht türkisch-islamische Gemeinde - Frauenbesuch in der Moschee, general-anzeiger-bonn.de vom 18. April 2015