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Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Begegnungs- und Beratungszentrum der Lebenshilfe-Kreisvereinigung Ahrweiler

Aus AW-Wiki
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Das Begegnungs- und Beratungszentrum der Lebenshilfe-Kreisvereinigung Ahrweiler wurde Mitte Juni 2008 eröffnet. Die Bauarbeiten zu dem 1,1 Millionen Euro teuren Bau begannen im Mai 2007.


Die Begegnungsstätte von außen.
Menschen, die die „Offenen Hilfen“ der Lebenshilfe-Kreisvereinigung nutzen, stellten im September eine Auswahl ihrer künstlerischen Arbeiten im Foyer des Kreishauses in Ahrweiler aus.
Die Begegnungsstätte von innen.
Gruppenfoto von einer Kinderfreizeit der Begegnungstätte.
Leidenschaftliche Fußballfans.

Anschrift

Kaiserplatz 5-13

53489 Sinzig

Kontakt

  • Telefon 02642 9800-83 und -84
  • Fax 02642 980085

Leitung

Doris Hein

Träger

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Kreisverband Ahrweiler e.V.

Angebote

Offene Hilfen

Die Lebenshilfe hält im Kreis Ahrweiler Offene Hilfen vor. Fachkräfte beraten kreisweit Menschen mit geistiger Behinderung und deren Angehörige. Unter Einbeziehung aller Angebote in der Region werden den Rat suchenden Menschen dabei Hilfe und Unterstützung angeboten oder vermittelt:

  • Beratung und Begleitung
  • Begegnung und Freizeitangebote
  • Angehörigenunterstützung
  • ambulantes Wohnen
  • Vermittlung ergänzender Dienste
  • mobile Hausfrühförderung

Selbständiges Wohnen

Neben der Unterstützung in der eigenen Wohnung bietet die Lebenshilfe-Kreisvereinigung in Sinzig am Kaiserplatz 5-13 und am Wadenheimer Platz in Bad Neuenahr (Jesuitenstraße 19) im Rahmen des Betreuten Wohnens Einzelappartements und Wohngemeinschaften an. In jedem Gebäude gibt es ein Beratungs- und Begegnungszentrum, das sowohl den Mietern als auch anderen Personen als Treffpunkt und Informationsstelle zur Verfügung steht.

Mobile Hausfrühförderung

Das Motto der Mobilen Frühförderung lautet: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nur schwer ...“ Denn frühe Hilfen sind wirksame Hilfen. Die Frühförderung wendet sich an behinderte, von Behinderung bedrohte, an entwicklungsverzögerte oder früh geborene Kinder von der Geburt bis zum Kindergarteneintritt bzw. zum Schuleintritt. Zur bestmöglichen Förderung ist das Zusammenwirken pädagogischer, psychologischer, sozialer und medizinischer Hilfen unabdingbar. Die Hilfen orientieren sich an den individuellen Möglichkeiten des Kindes und seiner Familie. Die Frühförderung versteht sich dabei als als Wegbegleiter der betroffenen Kinder und Familien.

Die Hilfen für die Eltern und die gesamte Familie sollen helfen, Angst abzubauen, Hilflosigkeit zu überwinden, Fehlverhalten zu vermeiden und die Fähigkeit zur Selbsthilfe zu stärken.

Chronik

Das Haus bietet zehn Appartements für Behinderte. Sie sind jeweils 45 Quadratmeter groß; vier davon verfügen über ein separates Schlafzimmer. Im Beratungszentrum im Erdgeschoss arbeiten drei Angestellte, die von elf ehrenamtlichen und geringfügig Beschäftigten unterstützt werden. Eine Mitarbeiterin berät junge Familien mit einem behinderten Kind über Förderung und Hilfen sowie steht bei integrativen Fragen zur Seite. In der Gartenanlage im Außenbereich des Zentrums gibt es eine Terrasse und eine Werkhütte.