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Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Bernhard Stahl

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Bernhard Stahl (* 30. August 1960) aus Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde am 22. Mai 2010 im Trierer Dom von Bischof Dr. Stephan Ackermann zum Diakon geweiht. Anschließend übernahm er als Ständiger Diakon im Hauptberuf pastorale Dienste in der Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler.


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Kontakt

Vita

Im Jahr 2007 hatte Stahl im Rahmen seiner Ausbildung zum Diakon sein pastorales Praktikum in der Katholischen Pfarreiengemeinschaft Dernau - Mayschoß - Rech begonnen. Im August 2010 wurde er während des Pfarrfests der Katholischen Pfarrgemeinde "St. Nikolaus" Mayschoß von Pastor Lothar Anhalt und im Namen der Pfarreiengemeinschaft verabschiedet. Zum Dank und zur Erinnerung erhielt er ein Bild mit den drei Pfarrkirchen, das Gertrud Neuhäusser aus Rech gemalt hatte.

Stahl absolvierte eine dreijährige Zusatzausbildung „Geistlicher Begleitung Einzelner“. Dieser Kurs wird vom Theologisch-Pastoralen Institut für berufsbegleitende Bildung in Mainz in Kooperation mit dem Zentrum für Glaubensvertiefung und Spiritualität in Bingen angeboten. Die Ausbildung in „Geistlicher Begleitung Einzelner“ umfasst zwölf dreitägige Kurseinheiten und zehntägige „ignatianische Einzelexerzitien“ sowie Treffen in Regionalgruppen, ein Literaturstudium und eine Praxisphase. Mit dem Ausbildungskurs sollen in erster Linie hauptamtliche pastorale Mitarbeiter angesprochen werden. Darüber hinaus sind einige Plätze für Angestellte des Caritasverbandes, für ehrenamtlich Engagierte und für Mitglieder evangelischer Landeskirchen reserviert. Am Mittwoch, 21. Juni 2017, erhält Stahl im Mainzer Dom eine entsprechende Ausbildungsurkunde. Seine Motivation zur Teilnahme an dieser Ausbildung schöpfte Stahl aus dem Wunsch heraus, etwas über seine Arbeit in der Pfarreiengemeinschaft hinaus machen zu wollen. Da sei die Anfrage für eine Ausbildung zum Geistlichen Begleiter aus Trier zur rechten Zeit gekommen. Eine weitere Motivation stelle seine eigene positive Erfahrung mit Geistlicher Begleitung dar: „Ich habe das als sehr wertvoll, wohltuend und hilfreich erlebt.“ Begleiter und Begleiteten treffen sich üblicherweise einmal pro Monat. Nach einem halben Jahr könnten beide Parteien dann überlegen, wie eine weitere Begleitung aussieht. Während seiner Ausbildung habe auch er gelernt, genau hinzuschauen und zu erkennen, wann die Geistliche Begleitung nicht mehr ausreicht und andere Formen der Hilfe wie Psychologen und Ärzte eingeschaltet werden müssen.[1]

Weitere Bilder

Weblink

facebook.com: Bernhard Stahl

Fußnoten

  1. Quelle: Bernhard Stahl hört ganz genau zu: Diakon aus Bad Neuenahr-Ahrweiler hat sich zum Geistlichen Begleiter ausbilden lassen, in: Rhein-Zeitung vom 17. Juni 2017