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Café „Xokominz“ Remagen

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Das Café „Xokominz“ in Remagen wird am Freitag, 15. Juni 2018, mit dem LebensKunstMarkt eröffnet. Inhaberin Sandra Höcky hat bereits 2015 mit dem Umbau der ehemaligen „Ratsschenke“ an der Bachstraße zum Café begonnen. Außer den Elektro- und Installationsarbeiten erledigte die Tischlerin den Innenausbau selbst. In einem Beitrag von Petra Ochs in der Rhein-Zeitung hieß es:

... Perfektion bis ins Letzte strebt Sandra Höcky gar nicht an: In ihrem Café soll Gemütlichkeit auf Patina und den Charme des Unvollkommenen treffen. Gut ein halbes Dutzend Kronleuchter baumeln von der Decke, eine große Standuhr tickt neben dem neuen Holzofen vor sich hin. Auch ein Klavier soll noch einziehen. ... sehr einladend ist die Sitzecke auf dem Podest in der Ecke unter den Buntglasfenstern, und hinter der hölzernen Theke lockt ... die gläserne Kuchenvitrine.[1]

Mit ihrem Angebot folgt Sandra Höcky ganz dem Trend. Das gesamte Angebot ist bio, es gibt fair gehandelten Kaffee aus Röstereien der Region, und die Café-Chefin verwendet ausschließlich mit Öko-Produkte. Herzhafte Speisen sind rein vegetarisch oder sogar vegan, zum Teil auch laktosefrei.

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Anschrift

Bachstraße 11

53424 Remagen

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Chronik

Schon zwei Wochen vor der Eröffnung des Cafés präsentiert der Bildhauer und Galerist Herbert Höcky, Vater der Inhaberin, in den Räumlichkeiten des Cafés eine Schau mit Werken des Bonner Künstlers Rainer Rossbach. Titel: „Nachklang und Rückwirkung“.

Fußnoten

  1. Quelle: Petra Ochs: Eine Kunstschau als Vorspeise: Neues Café eröffnet in Remagen, rhein-zeitung.de vom 5. Juni 2018