Hotel „Zur Mühle“ Bad Breisig

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Das Drei-Sterne-Haus Hotel „Zur Mühle“ in Niederbreisig wurde im Jahr 1932 von Paula Reuter gegründet, indem sie aus der ehemaligen Mühle eine Pension mit 14 Betten machte. Nachdem das Haus im Zweiten Weltkrieg als Lazarett genutzt worden war, wurde es bis 1947 von der Familie Reuter wieder aufgebaut und fortlaufend erweitert und modernisiert. Heute spricht der Betrieb insbesondere auch Fahrradfahrer und Wanderer an. Mittlerweile wird das Haus in der vierten Generation als Hotel geführt. Das Hotel ist Etappe des Rheinischen Sagenwegs.

Anschrift und Standort

Koblenzer Straße 15
53498 Bad Breisig (Stadtteil Niederbreisig)

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Kontakt

Leitung

Klaus Reuter und seine Frau Petra leiten das Hotel mit Unterstützung der Eltern Ingrid und Manfred Reuter und der Schwester Ursula Reuter-Breith.[1]

Auszeichnung

Das direkt an der Rheinpromenade gelegene 3-Sterne-Hotel „Zur Mühle“ wurde im Oktober 2013 im Rahmen der bundesweiten Initiative „Service Qualität Deutschland“ zertifiziert. Außerdem ist das Haus Partnerbetrieb der beiden Fernwanderwege im Rheintal, ausgezeichnet als fahrrad- und wanderfreundlicher Betrieb und Partner der landesweiten gesundheitstouristischen Marke „Ich Zeit Rheinland-Pfalz“.[2]

Seit September 2014 darf sich das Haus mit der Auszeichnung „Drei-Sterne-Superior-Hotel“ schmücken. Eine Kommission, bestehend aus der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, dem Hotel- und Gaststättenverband sowie der Tourist-Information Bad Breisig hatte das Hotel zuvor begutachtet.[3]

Der Spuk vom Mühlenteich

Eine Sage erzählt, dass einst drei Jungfrauen eine Mühle betrieben, wo das jetzige Hotel steht. Während des Dreißigjährigen Krieges versteckten sie ihre Wertsachen im Mühlenteich, doch dabei wurden sie von ihrem Knecht beobachtet. Als sie nun nach dem Krieg ihren Schatz wieder heben wollten, war nichts mehr da. Die drei waren furchtbar traurig und starben bald. Aber ihre Geister – heißt es – kommen immer wieder und suchen nach dem Schatz.

Weblink

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 20. September 2014
  2. Quelle: General-Anzeiger vom 2. November 2013
  3. Quelle: Rhein-Zeitung vom 20. September 2014
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