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Kliniken Bad Neuenahr GmbH & Co. KG

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Orthopädische Fachklinik Kurköln.jpg
Fachklinik Jülich.jpg

Die Kliniken Bad Neuenahr GmbH & Co. KG ist Trägerin der Orthopädischen Fachklinik Kurköln und der Orthopädisch-rheumatologischen Fachklinik Jülich. Beide Kliniken sind anerkannte Fachkliniken für Anschlussrehabilitation (Anschlussheilbehandlung). Die Kliniken haben Verträge mit allen gesetzlichen Sozialversicherungsträgern. Es werden auch privat Krankenversicherte, Selbstzahler und beihilfeberechtigte Patienten aufgenommen.[1]


Anschrift

Landgrafenstraße 32–38

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler (Stadtteil Bad Neuenahr)

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Kontakt

Geschäftsführung

Gesellschafter

Dr. Marianne Kill-Schulten und Günter Kill

Chronik

Der Ärztliche Direktor Dr. Thomas Kausch verließ das Unternehmen 2013 nach langjähriger Tätigkeit, um sich anderen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Daraufhin wurde die chefärztliche Verantwortung für die beiden Fachkliniken neu strukturiert. Dr. med. Bernardo Fünfgeld wurde zum 1. Juni 2013 Chefarzt der Orthopädisch-rheumatologischen Fachklinik Jülich. Die medizinische Verantwortung für die Orthopädischen Fachklinik Kurköln übernahm zum 1. Oktober 2013 Prof. Dr. med. Diethard M. Usinger.[2]

Die Kliniken Bad Neuenahr GmbH & Co. KG hat die Firma Kita Concept – Beratung, Management und Trägerschaft mit der Bedarfsanalyse, Konzeptionierung sowie zur möglichen späteren Errichtung einer betriebsnahen Kita mit zwei bis drei Gruppen beauftragt. Neben den Betreuungsplätzen für Mitarbeiterkinder soll auch ein öffentlich zugängliches Platzkontingent für Kinder aus dem Stadtgebiet bereitgestellt werden. In einem ersten Gespräch mit dem Kreisjugendamt wurden Themen wie Trägerschaft, Zuschüsse, Öffnungszeiten und Aufnahme in den Bedarfsplan vor allem vor dem Hintergrund diskutiert worden, dass auch Kinder die Einrichtung besuchen sollen, die weder aus der Stadt noch aus dem Kreis oder aus Rheinland-Pfalz stammen. Eine endgültige Entscheidung von Seiten der Kliniken-Gesellschaft stand im April 2019 noch aus.[3]

Nach dreijähriger Bauzeit nahmen die Geschäftsführer Günter Kill und Rainer Ziegler im Mai 2020 das in einem Neubau befindliche neue Therapie- und Bewegungsbad in Betrieb. Rund drei Millionen Euro waren zuvor in den Bau des Bades investiert worden. Mit einer Breite von 7,50 und einer Länge von 12,50 Metern biete das Edelstahlbecken ausreichend Platz für sämtliche therapeutischen Anwendungen, berichtete der General-Anzeiger am 20. Mai 2020. Neben einer LED-Beleuchtung, energetischer Lüftungslange, Schwimmbad-Lifter und moderner Wärmeversorgung verfüge das Bad über eine Ultrafiltrationsanlage, womit es auf dem neuesten Stand der Badewassertechnik sei. „Die Anlage hält das Filtrat absolut frei von Bakterien, Viren, Parasiten und Partikeln, was gerade in der heutigen Zeit der Corona-Pandemie von großer Bedeutung ist“, sagte der geschäftsführende Gesellschafter Günter Kill. Somit werde ein Maximum an Wasserhygiene gewährleistet.

Siehe auch

Marita Schmitz

Mediografie

Beate Au: Ungewisse Zukunft macht Klinikchef nervös – Weniger Operationen bedeuten auch weniger Rehapatienten: Wirtschaftliche Sorgen bei der Kliniken Bad Neuenahr GmbH, in: Rhein-Zeitung vom 17. Juni 2020

Weblink

http://www.kliniken-bad-neuenahr.de

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 25. Mai 2020
  2. Quelle: Website der Klinik, gesehen am 4. Oktober 2013
  3. Quelle: General-Anzeiger vom 28. April 2019