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Kriegerdenkmal Hain

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Kriegsopfer Hain 2.jpg
Kriegsopfer Hain 1.jpg
Ahrkreis-Landrat Dr. Jürgen Pföhler (v.r.) überreichte im Spätsommer 2008 den Bewilligungsbescheid für die Sanierung des Kriegerdenkmals an Gerhard Knechtges und Herbert Dauerböck im Beisein von Bürgermeister Johannes Bell.

Das in der Dorfmitte stehende Kriegerdenkmal Hain wurde im Jahr 1921 vom Junggesellenverein Hain erbaut.


Standort

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Sonstiges

Der Zahn der Zeit hatte so stark an Ehrenmal genagt, dass es im Herbst 2008 restauriert werden musste. Der Kreis Ahrweiler fördere das Projekt mit einem Zuschuss von 1775 Euro aus dem Förderprogramm "Ländlicher Raum" des Kreises Ahrweiler. Mitglieder des Gemeinderats Niederdürenbach und des Ausschusses für Dorferneuerung der Gemeinde Niederdürenbach würden außerdem mehr als 100 Stunden Eigenleistung in die Sanierung einbringen. Gesamtkosten in Höhe von 6220 Euro meldet der Kreis. Aufgrund baulicher Schäden sei das Denkmal stark sanierungsbedürftig und wegen des Alters verwittert. Der Stufensockel und das Monument würden neu versetzt, gereinigt und verfugt. Zugleich werde das Umfeld des Denkmals neu gestaltet und bepflanzt. Wegen der unmittelbaren Nähe zur katholischen St. Wendelinus-Kapelle Hain, die in der Denkmalliste Rheinland-Pfalz als Kulturdenkmal erfasst sei, unterliege die Maßnahme dem Umgebungsdenkmalschutz.[1]

Anfang Oktober 2008 ist die Gedenkstätte unter großer Teilnahme der Bevölkerung von Pater Wolfgang Nick feierlich eingesegnet worden. Gerhard Knechtges hatte zuvor mehr als 100 Stunden ehrenamtliche Arbeit den Sockel des Denkmals erneuert. Und Hainer Frauen hatten das Umfeld bepflanzt. Ortsbürgermeister August Henn, VG-Bürgermeister Johannes Bell, der ehemalige Vorsitzende des JGV Hain, Ludwig Schmitt, sowie Pater Wolfgang Nick unterschrieben bei der Feier eine Urkunde. Zusammen mit weiteren Zeitzeugnisse werde sie später in einer Kernbohrung im Ehrenmal versiegelt, hieß es.

weitere Bilder

Fußnoten

  1. Quelle: Pressemitteilung der Kreisverwaltung Ahrweiler vom 5. September 2008