FacebookLogo.png   TwitterLogo.png   Wordpress-logo-notext-rgb.png

Philipp Meyer

Aus AW-Wiki
Wechseln zu:Navigation, Suche
Meyer Philipp.jpg

Pater Philipp Meyer OSB (* 1981 in Braunschweig) wurde im Alter von 24 Jahren Mitglied der Benediktinerabtei Maria Laach. Dort ist er heute für die Kirchenmusik verantwortlich. Bereits in seinem ersten Jahr in der Abtei gründete er die Cappella Lacensis Maria Laach, den gemischten Chor von Maria Laach. Außerdem ist er künstlerischer Leiter der Laacher Abteikonzerte und er arbeitet in der Abtei u.a. als Jugendseelsorger, in der Berufungspastoral und als Küchenchef.


Vita

Meyer war Mitglied der Domsingschule in seiner Geburtsstadt Braunschweig. Dort erlernte er auch das Klavier- und Orgelspiel. Philipp Meyer studierte katholische Kirchenmusik in Heidelberg und Köln. Anschließend, im Jahr 2006, wurde er Mitglied der Benediktinerabtei Maria Laach. Im Oktober 2011 legte er die feierliche Mönchsprofess ab, beendete 2013 sein Theologiestudium und wurde 2015 zum Priester geweiht. Er studierte Kirchenmusik . Nach seinem Diplom als Kirchenmusiker wurde er Mitglied der Benediktinerabtei Maria Laach. 2014 schloss er sein Studium der katholischen Theologie ab, das ihn u.a. nach Salzburg und Rom führte. Im Sommer 2015 wird er zum Priester geweiht.[1]

Im Mai 2020 wurde Philipp Meyers Buch Gott macht unruhig von den beiden deutschen katholischen Büchereiverbänden Sankt-Michaels-Bund (für Bayern) und Borromäusverein (außerhalb Bayerns) als „Buch des Monats“ ausgewählt.[2]

Mediografie

So mitreißend kann Glaube sein – Traditionelle Klosterspiritualität aus Sicht eines jungen Benediktiners für heute neu entdeckt und ausgelegt, lifepr.de, 22. Januar 2020

Videos

Mediografie

Warum Pater Philipp mit 24 Jahren ins Kloster ging - So mitreißend kann Glaube sein, domradio.de, 1. März 2020

Weblinks

Fußnoten

  1. Quellen: Claus Ambrosius: Zwei Berufungen in Kirchenmusik vereint - Benediktinerpater Philipp Meyer stellt Programm für Maria Laach vor – Projektchor soll regional verankert werden, in: Rhein-Zeitung vom 14. Januar 2015, und Pressemitteilung des Medienbüros Eberhard Thomas Müller in Burgbrohl vom 9. Januar 2019
  2. Quelle: „Buch des Monats“ kommt aus Maria Laach, wochenspiegellive.de, 25. April 2020