Steinlehrpfad an der Klostermauer Maria Laach

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Buchcover

An der Mauer, die die Benediktinerabtei Maria Laach umgibt, wurde ein Steinlehrpfad angelegt. Dort wird die gesamte Palette der vulkanischen Gesteine aus der heimatlichen Region vorstellt.


Verlauf

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Mediografie

Walter Müller: Der Steinlehrpfad an der Klostermauer von Maria Laach, Selbstverlag 2005, 93 S. - Inhalt:

  • Vorwort des Bürgermeisters der VG Brohltal
  • Vorwort des Autors
  • Nationaler Geopark VULKANLAND EIFEL
  • Die Laacher Landschaft
  • Schönheit von Vulkangesteinen
  • Der Steinlehrpfad entlang der Klostermauer
  • Informationstafeln ohne Exponate:
    • Steinlehrpfad
    • Laacher-See-Vulkanismus
    • Einteilung der Gesteinsarten
    • Bims aus dem Laacher-See-Vulkan
    • Herkunft der Exponate
  • Informationstafeln mit Exponaten 1 bis 26:
  1. Hartbasalt vom Lorenzfelsen am Laacher See
  2. Wasserbausteine von St. Johann
  3. Senkstein vom Kunkskopf bei Wassenach
  4. Pflastersteine aus Mayener Basalt
  5. Lavaschlacken vom Rothenberg bei Bell
  6. Moselschiefer
  7. Fassadenverkleidung
  8. Tuffblock aus dem Brohltal
  9. Arken
  10. Nutzung des Basalts
  11. Basalt aus Mayen
  12. Pflastersteine aus Basaltlava
  13. Basalt aus Mendig
  14. Römertuff aus Kruft/Kretz
  15. Römische Wasserleitung aus Tuffstein
  16. Tuffstein aus Ettringen
  17. Tuff-Arbeitshütte
  18. Tuffblock aus Weibern
  19. Zeolith aus Kempenich
  20. Phonolith aus Brenk
  21. Lavabomben vom Kunkskopf bei Wassenach
  22. Grauwacken aus dem Nettetal
  23. Backofenstein aus Bell
  24. Beller Backofen
  25. Rathscheck-Moselschiefer — modernes Urgestein
  • Basaltsäulen aus St. Johann
  • Ein Besuch im Naturkundemuseum lohnt sich immer
  • Anhang für Interessierte:
  1. Gesteine im Brohltal und ihre Verwendung
  2. TAS-Diagramm für Vulkanite
  3. Der Kreislauf der Gesteine
  • Quellennachweis