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Ulrike Weihofen

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Erika Weihofen (*1938) aus Krefeld entschloss sich im Mai 1959, Ordensfrau zu werden. Sie trat der Congregation der Ursulinen vom Calvarienberg Ahrweiler e.V. bei; fünf Monate später wurde sie eingekleidet. 1962 legte sie als Schwester Ulrike das erste zeitliche Gelübde ab. Während ihrer Krefelder Zeit absolvierte Schwester Ulrike die Höhere Handelsschule, bevor sie 1965 ins Kloster Calvarienberg nach Ahrweiler kam, wo sie der Prokuratorin zur Seite stand. Dem Ewigen Gelübde im Jahr 1965 folgte der Ruf als Prokuratorin nach Trier. Seit 1971 ist Schwester Ulrike Generalprokuratorin der Congregation der Ursulinen vom Calvarienberg Ahrweiler e.V..


Sonstiges

Bei der Goldenen Profess von Schwester Ulrike im Oktober 2012 sagte Generaloberin Gisela Büsgen: "Es gibt kein Haus in der Kongregation, in der Schwester Ulrike nicht in der Finanzverwaltung gearbeitet hat, sei es regulär oder als Feuerwehr im Katastrophenfall." Daneben kümmerte sich Schwester Ulrike um die Jugend. 26 Jahre lang unterrichtete sie an der Privaten Realschule der Ursulinen Calvarienberg und unterrichtete Mädchen an Schreibmaschine und Personal-Computer. "Und wenn's um die Arbeit im Kloster ging, war Schwester Ulrike auch die „Fahrerin vom Dienst“", berichtete der General-Anzeiger am 27. Oktober 2012, "zu jeder Tages- und Nachtzeit war die Ordensfrau bereit, aufs Gaspedal zu treten."