FacebookLogo.png   TwitterLogo.png   Wordpress-logo-notext-rgb.png

Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Billardfreunde Sinzig 71

Aus AW-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Billardfreunde Sinzig 71 ...


Vorstand

Vorsitzender: vakant, Vorgänger: Franz-Alois Melchiors, ab Februar 2000, im Februar 2001 und im Februar 2003 wieder gewählt, starb im Mai 2003)

Kassenwart: Karl Schröder, Im Wiesengrung 26, 53489 Sinzig, Telefon 02642 41272

Kontakt auch: Johannes Beißel, Telefon 02642 45509

Chronik

Feier zum 30-jährigen Bestehen im Herbst 2001

1971 wurde er unter dem Namen "Sinziger Billardfreunde 71" im Helenensaal Sinzig gegründet. Erster Vorsitzender wurde Josef Adriaensens. Rudi Brandt, Karl Schröder, Willi Marx, Johannes Beißel und Josef Zuber spielten als Erste um den von Geschäftsleuten und Mitgliedern gestifteten "Osterpokal". Johannes Beißel wurde Gewinner und bald auch Stadtmeister.

Damals war das Carambolage-Billard noch wesentlich verbreiteter als heute, und die Billardfreunde nahmen im Laufe der Jahre an unzähligen Turnieren und Wettbewerben teil. Bereits 1972 spielte die erste Mannschaft mit Beißel, Segschneider, Ockenfels, Haas und Adriaensens in der ersten Kreisklasse. 1973 wurden sie Meister der ersten Kreisklasse und stiegen in die Landesliga auf. In diesem Jahr erwarben die Spieler ihren eigenen Billardtisch und zogen damit in die Bilger-Klause nach Sinzig. Gewinner des Osterpokals 1974 war Willi Haas. 1980 zog die Truppe mitsamt Tisch ins Hotel "Haus am Weiher" Bad Bodendorf. 1975 wurde Rudi Brand zum 1. Vorsitzenden gewählt. Er leitete die Geschicke der Billardfreunde bis 1993. 1983 zog der Verein ins Café Idyllenhöhe um.

Nach dem Tod des Besitzers kamen die Billardfreunde in Jahnhalle Sinzig unter. 1993 übernahm Karl Schröder den Vorsitz. Franz-Alois Melchiors wurde 2000 Vereinschef. Der ehemalige DDR-Jugendmeister Werner Zschammer verstärkte ab Frühjahr 2001 den Verein.

Mediografie

Queue-Akrobaten ziehen nach 30 Jahren Bilanz - Die Sinziger Billardfreunde 71 landeten nach einer Odyssee durch verschiedene Vereinslokale in der Jahnstraßen-Turnhalle, in: Rhein-Zeitung' vom 3./4. November 2001